Zauberübung zum Manifestieren

Hallo ich bin Uta Nimsgarn...

Manifestieren ist ja in. Überall steht irgendwas dazu. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Es gibt also viel für uns zu entdecken, bis wir all die Prinzipien für unser Leben anwenden können. In diesem Blogartikel teile ich kleine Übung mit dir, die meine Manifestieren-Meisterschaft verbessert hat. Und ich vermute, über die viele zuerst geringschätzend aufstöhnen werden…

Zuerst will ich etwas ausholen.
Viele (so wie ich)  sind ja immer noch auf der Suche nach dem „Geheimnis“ beim Manifestieren.
Das Internet ist ja voll von solchen Geheimnissen und Erfolgsrezepten. Dass die meisten nicht halten, was sie versprechen, das wissen wir. Nur unsere Ungeduld (auch ein „Verzögerer“ unseres bewussten Manifestierens) glaubt es aber zu gerne, dass damit alles gleich und über Nacht geschieht. Dagegen stehen aber unsere Automatismen, unser automatisches Tun (95 % unseres Handelns laut Gehirnforschung) und unsere Gedanken. Nicht zu reden von unseren Gefühlen, die massgeblich unser Manifestieren bestimmen.

Automatisches Tun ist für mich eine Reaktion. Etwas passiert und ich reagiere. Immer auf die gleiche Weise. Das kann gut sein oder nicht so gut.
Aber, ich habe im Grunde nicht wirklich die Möglichkeit zu entscheiden, denn die Entscheidung zum Tun wird von meinem Unbewussten getroffen.

Ich könnte auch sagen, dass mir jemand die Knöpfe drückt und … schwupp … spult sich mein Programm ab.
Wenn ich so ein automatisches Programm ändern will, dann braucht es Klarheit (darüber, dass das ein Programm und änderbar ist) und Bewusstheit (halt! Jetzt drückt jemand den Knopf!)  und neue Gedanken. Erst dann kann ich anders handeln, habe ich eine neue Alternative. Das neue Handeln ist dann die Veränderung, die es braucht, damit sich Neues manifestieren kann.

Jetzt haben wir ja alle unterschiedliche Programme mit unterschiedlichen Start-Knöpfen.
Bei meinen Kundinnen im Coaching arbeiten wir genau daran. Nämlich vom Reagieren ins Agieren zu kommen, so, dass ich eine neue Handlungsalternative habe. Alte Gedanken mit neuen ersetzen.

Beispiel gefällig?

Du siehst eine Handtasche (Schuhe, Parfüm, Seminar, Workshop, Sonnenbrille …), die dir so was von gefällt. Genau die. Liebe auf den ersten Blick. Der zweite Blick gilt dann dem Preisschild …
Und jetzt setzt deine automatische Reaktion ein, wenn der Preis über deiner Vorstellung liegt (was ja meistens so ist…): Es kommen Gedanken: Das kann ich mir nicht leisten. Das ist zu teuer. Wenn ich auch nur mal mehr Geld hätte….Wer gibt so viel für eine Handtasche (Schuhe, Parfüm, Seminar …) aus … und die ganze Leier.
Du kennst sicher deine.

Und wenn ich das jetzt ändern will, dann reicht es nicht, wenn ich beschließe, dass ich ab morgen immer automatisch denke: Oh! Im Moment habe ich dieses Geld noch nicht. Ich bin mir aber sicher, dass mir gute Ideen kommen, die ich umsetze, so dass das Geld bald da ist… Das Universum mir die Handtasche sicher auf einem genialen Weg liefert… (oder was auch immer deine besseren Gedanken wären…)

Wir haben ja diese Mangel-Überzeugung  auf ganz vielen kleinen „Geschichten“ und Erfahrungen aufgebaut. Und über viele Jahre, Jahrzehnte. Ja, und auf das, was wir glauben, dass es DIE Realität ist. Daraus sind unsere Überzeugungen und Gedanken entstanden.
Und alle diese Bausteine unserer Geschichte, die ändern wir selten bewusst auf ein Mal. Sie sind fest in uns abgespeichert. Vor allem, da wir uns ja damit auch auf der Ebene des Mangels befinden.

 

Und jetzt kommt meine Zauberübung für Manifestieren ins Spiel.

 

Die geht nämlich genau in diese Ebene des Mangels. Wo wir übrigens nie gute Entscheidungen treffen können. Wo wir oft Angst haben, das zu tun, was wir wirklich wollen.

Und wie kannst du die Türe in den Bereich der Fülle, der Liebe aufschließen? Mit einem Schlüssel.

DANKBARKEIT.

 

Dazu solltest du wissen, dass du niemals gleichzeitig Dankbarkeit und Mangel fühlen kannst.

 

Hier kommt meine Übung:

Ich schreibe mindestens 21 Tage lang morgens, noch vor meinem Frühstück, 1-3 Gründe auf, warum ich heute dankbar sein kann. Und fühle die Dankbarkeit.

Früher habe ich 10 genommen. Aber ich habe etwas Wichtiges bei dieser Übung erfahren und erlebt.
Es geht nicht um die Menge der Gründe, es geht nur und ausschließlich um das Gefühl.
Denn das Gefühl von Dankbarkeit ist der Schlüssel. Damit kann ich den Raum zur Fülle aufschließen. Dort sind mir dann ganz andere Dinge möglich.

Ich muss die Dankbarkeit wirklich fühlen. Ganz tief.
Früher habe ich einfach aufgeschrieben: Augen, Ohren, mein Haus, warmes Wasser, meine Tochter…. ich konnte 100 Gründe finden…. aber ich war so mit Denken beschäftigt, dass ich dabei das Gefühl „vergessen“ habe.
Ich war für alles dankbar, das ist gar nicht das Thema. Aber beim Suchen war ich im Denken und  nicht im Fühlen. Fühlen braucht Zeit und Raum. Wenigstens bei mir.

Probiere es gerne aus.
1 Grund und richtig Dankbarkeit fühlen. Es braucht vielleicht auch Übung, dass du so richtig in dieses Gefühl kommst. So war es bei mir. Sonst quatscht dir dein Kopf dauernd dazwischen. Was er eh tun wird, also nicht darauf hören….vor allem, wenn er dir erzählt, dass das bei dir eh nicht klappt und du außerdem gar nichts hast, um wirklich dankbar zu sein. Und das „ewige“ Gerede über Dankbarkeit dir im Grunde schon auf den Geist geht…..

Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, dass diese so oft zitierte Übung absolut mächtig ist. Sie richtig zu machen (also tiefe Dankbarkeit zu fühlen) ist eine große Herausforderung. Sie hat wenig mit der oberflächlichen, so oft geposteten Dankbarkeit zu tun (mein Kind, mein Mann, die Natur…), sie geht tiefer und fordert uns deswegen heraus. Ich habe das Gefühl wirklich tief mit meinem SEIN verbunden zu sein. Mein Denken setzt dann einen Moment aus und ich bade in diesem Gefühl. Das kommt einfach so, das muss ich nicht „machen“.

Es ist besonderes dann absolut wirksam, wenn du dich gerade im Mangelgefühl befindest. Nur vergessen wir da meistens, dass es diese Möglichkeit gibt, wieder da raus zu kommen. Dafür sorgt schon unser „altes“ Mangel-Denken. Aber wie schon geschrieben…. du bist nicht verpflichtet deinem Denken zuzuhören oder zu glauben. Gib deine Aufmerksamkeit lieber auf dein Herz.

Wenn du es 21 Tage (mindestens) gemacht hast, trotz dem Gelabere in deinem Kopf, dann wird dein Leben anders sein.
Versprochen. Nein, nicht ganz anders … obwohl … wer weiß, wer weiß.

Und ich bin unendlich dankbar über dich, dass du hier liest. Danke.

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39 Kommentare zu „Zauberübung zum Manifestieren“

  1. DANKE, liebe Uta – sehr wertvoll – lieber einen Grund für Dankbarkeit wirklich fühlen, als 100 aufschreiben – wobei das eine gute Vorübung ist, um den Fokus zu verändern 🙂 Einen segensreichen Sommer

  2. DANKE, liebe Uta – sehr wertvoll – lieber einen Grund für Dankbarkeit wirklich fühlen, als 100 aufschreiben – wobei das eine gute Vorübung ist, um den Fokus zu verändern 🙂 Einen segensreichen Sommer

  3. Sabine Biesalski

    Super. Damit bekommt Dankbarkeit in meinem Leben eine ganz andere Dimension. Danke für diesen erhellenden Zusammenhang, Uta.

  4. Genial, liebe Uta. Danke schön. Ganz wichtig – Dankbarkeit für etwas fühlen zu lernen, das das Hirn noch gar nicht als „geschehen“ beurteilt hat. 😉 Das ist Hingabe an die Zeit, die sich dadurch auflöst …

    1. Uta Nimsgarn

      Das ist wirklich wichtig…. es reicht aber auch, wenn wir damit beginnen, dankbar zu sein für das, was bereits ist.

  5. Liebe Uta,
    genau das, was ich immer schon dachte. Es geht ums Gefühl und für mich auch um Achtsamkeit. Auch wenn das ebenfalls so abgelutschtes Wort ist. Ich meine damit, aufmerksam zu sein – für mich, für meine Gefühle. Auch um die Frage: Was macht es mit mir?
    Ich wünsche Dir von Herzen den weltbesten Sommer, genau für Dich passend. Mit viel Lebeschön und guter Laune.
    Lass es Dir gut gehen <3

    1. Uta Nimsgarn

      Achtsamkeit. Ja, genau as ist es. Und macht nichts, wenn es „abgelutscht“ klingt…. wir wissen es ja richtig zu nutzen….

  6. Und wie dankbar können wir alle sein, dass DU uns immer neu auf wunderbare und hilfereiche Gedanken bringst – und mehr als nur den Gedanken, immer mit dem ehrlichen Wunsch, uns das TUN zu ermöglichen. Ich wünsche dir einen schönen Sommer – DANKE für alles, was du so großherzig mit uns teilst.

  7. Tausendmal gehört… *lach*
    Hab’s soeben gemacht und wenn ich sie fühle, die Dankbarkeit, dann ist da ein Freudenhüpfer in mir, der hat gar nicht Platz in etwas Engem, Starrem – der will sich ausdehnen und werden. Vielleicht ist es diese tiefe Freude, die macht, dass Wünsche wahr werden. Danke für’s Erinnern.
    Ich denke in Dankbarkeit an dich, wenn ich dranbleibe an dieser Übung. Eine schönen Sommer wünsche ich uns allen!

  8. Danke. Ich lese zur Zeit „The Power“ und bin daher eigentlich drinn in diesem Thema. Ich dachte immer, dass ich ein ziemlich dankbarer Mensch bin, aber als ich jetzt das Buch las, fiel mir auf, wie oft ich doch negative Gedanken habe – und dass es ganz schön anstrengend ist, sie in positive Gedanken umzuwandeln. Da tut es gut, auch von anderer Seite unterstützt zu werden. Danke dafür und ich wünsche Dir auch einen wunderschönen Sommer!

    1. auch ich lese das Buch „Power“ und merke wieviel negative Gedanken im Kopf arbeiten.Danke …und einen wunderschönen Sommer wünsch ich allen !!

    2. Uta Nimsgarn

      Das ist doch eine gute Erkenntnis! Petra, und ich würde den Gedanken, dass es anstrengend ist auch gleich wandeln…. <3

  9. Liebe Uta
    Herzlichen Dank für die schön beschriebene Erinnerung des Fühlens 🙂
    Und Dir einen schönen LEBESCHÖN-SOMMER
    Liebe Grüße

  10. Hallo Uta
    Ich freue mich immer sehr über den Newsletter von Dir mit Deinen Tipps und weisen Zeilen. Dafür bin ich sehr dankbar.
    Ich habe auch sehr viel zum Thema Dankbarkeit erlebt und erfahren. Ganz besonders wenn auf einmal Dinge die immer selbstverständlich waren auf einmal nicht mehr selbstverständlich sind. Da bekommt Dankbarkeit eine ganz andere Tiefe und Dimension.
    Danke und einen wunderschönen, entspannten Sommer.
    Lg Barbara

  11. Birgit Nixdorf

    Danke liebe Uta für die Erinnerung.
    Im Buch Magic geht es genau um diesen Prozess und ich mache das immer mal wieder mit hervorragenden Ergebnissen.
    Eine total schöne Auszeit mit ganz viel „Nichts-Tun“ wünsche ich dir.
    Birgit

  12. Liebe Uta, danke für die „zauberhafte“ Übung.
    Seit mehreren Jahren berichte ich auch euch von meinem Wunsch, ein Landhaus zu bauen. Und seit 18.06.18 als die ersten Holzwände durch die Luft schwebten, ist dieser Wunsch für mich sichtbar und fassbar. Begreifen kann ich es noch nicht so ganz, dass jetzt wirklich unsre Planungen, Ideen, real umgesetzt werden, dass jahrelange Recherchen Entscheidungen vereinfachen und dass auch so einige Hindernisse nichts daran ändern können, weiter zu machen. Ich bin so extrem dankbar besonders den Menschen, die mir Mut machen, mich unterstützen und beraten, die an mich glauben. Die Gebäude sind bisher genau so wie sie mir gefallen. Es wird noch Monate dauern bis ich einziehen kann, aber das Gefühl, wenn ich von Raum zu Raum gehe, aus den Fenstern schaue, immer mein zukünftiges wundervolles Leben schon vor Augen, empfinde ich so viel Glück und Dankbarkeit. Besonders sobald Ruhe herrscht, die Sonne langsam untergeht, einen Schatten meines halbrunden Giebelsprossenfensters an die gegenüber liegende Wand wirft, freue ich mich auf weitere Überraschungen, bin stolz auf die Ideen, und kann es kaum erwarten, die einzelnen Plätze, Zimmer Stück für Stück eimzurichten bzw. zunächst einmal fertig zu bauen, ………Ja und trotz meiner besonderen wirklich gefühlten Dankbarkeit, die ich in mir „trage“ ganz gleich, wo ich bin, habe ich auch Angst davor, dass das / mein Geld nicht ausreicht, da bis jetzt schon viel höhere Kosten als geplant, entstanden sind. Somit kam Utas Newsletter wie schon so oft in der Vergangenheit für mich gerade wieder einmal zum perfekten Zeitpunkt. Danke und allen einen herrlichen Sommer, wo immer ihr euch auch (be) findet.

    1. Uta Nimsgarn

      Danke, dass du uns an deinem Traum, der Wirklichkeit wird, teilhaben läßt! Es ist so magisch, wenn sich unsere (großen) Wünsche verwirklichen…. und auch die kleinen….

  13. Liebe Uta,
    die Dankbarkeitsübung kannte ich schon und sie tut auch gut und ich habe sie so gemacht, wie du es am Anfang beschreibst. Der Aspekt gar nicht unbedingt alles aufzuzählen, sondern sich voll ins Fühlen zu stürzen, ist neu für mich. Werde ich ab jetzt machen! Und mal sehen, was dann passiert 😀 (außer dass es einen schon sofort glücklicher macht 🙂 )
    Danke!! <3 und einen zauberschönen Sommer!!!
    Andrea

  14. Ja, Dankbarkeit macht weit und fröhlich, so empfinde ich es auch.
    Und ich bin so dankbar, auf diesen wunderbaren Club gestoßen zu sein!
    Auch wenn ich aktiv noch nicht viel „getan“ habe und mich bisher eher habe inspirieren lassen, so ist die letzten Wochen so unglaublich viel Positives, vor allem in Bezug auf Geld passiert, dass es fast ein wenig unheimlich ist 😉
    Danke Uta und allen einen wunderschönen Sommer!

    1. Uta Nimsgarn

      Gertrud, das freut mich so! Der Club ist auch für Inspiration…. das Tun kommt dann, wenn es für dich stimmig ist. Außerdem bin ich sicher, dass du schon ganz viel „getan“ hast! <3

  15. Ich wünsche dir, liebe Uta, einen besonders schönes Sommer, so wie wir ihn zur Zeit in Norddeutschland haben.
    Das ist schon recht selten so, dass wir wochenlang fast jeden Tag schönes Wetter haben. Und dafür bin ich sehr
    dankbar. Dieses tiefe Gefühl der Dankbarkeit kenne ich erst, seit dem ich diese Übung mache und ich muss sagen, dass es mich geradezu süchtig nach MEHR macht, so soll es sein! Danke für deine lieben E-mails und wie oben schon gesagt:
    ich wünsche dir einen besonders schönen Sommer. Liebe Grüße aus Rinteln

    1. Uta Nimsgarn

      Ganz lieben Dank Claudia! Ja, dieser Sommer ist schon außergewöhnlich schön! Lasst ihn uns genießen! Und dankbar dafür sein….

  16. Liebe Uta,
    ich habe eine zeit lang ein Dankbarkeitsbuch geführt und ich fand auch immer dinge, für die ich dankbar sein konnte, aber so richtig ins Gefühl bin ich dabei nie gekommen. Irgendwann war es nur noch Routine und hat mich nicht wirklich glücklich gemacht. Ich dachte immer – wenn ich für so viel dankbar bin, wieso fühle ich es dann nicht?

    Heute weiß ich, dass es nicht reicht, die Dinge einfach zu denken und aufzuschreiben. Wenn das Gefühl fehlt, bringt dass überhaupt nichts, außer, dass du es später noch mal nachlesen kannst.

    Du hast es daher super auf den Punkt gebracht – lieber einmal die Dankbarkeit richtig fühlen also 10 Dinge einfach aufzuschreiben.

    Danke für diesen Beitrag, bei dem ich mehr als einmal laut JA gesagt habe 😉

    Liebe Grüße
    Irene

    1. Uta Nimsgarn

      Genau deswegen habe ich den Artikel geschrieben…. denn genauso ging es mir und vielen meiner Kundinnen auch….

  17. Liebe Uta,

    genau meine Rede. Dankbarkeit ist so ein tolles Tool. Ich habe ein Danbarkeitstagebuch welches man einfach mal bei Mangeldenken wieder durchblättern kann.

    Viele Grüße
    Heike von glueckswomen.de

  18. Liebe Uta,

    eine gute Übung!

    Ich bin dankbar für meine Lieblings-Kunden, die den Weg zu meiner Webseite finden.
    Ich bin dankbar, dass ich als Schreibcoach Menschen durch ihre Sabotageprozesse führen darf/kann.
    Ich bin dankbar für die gute Energie, die mich heute umgibt.

  19. Danke liebe Uta für diesen gehaltvollen Sommertip, oder besser gesagt Lebenstip!!

    Ich sitze täglich morgens am Bettrand und bin dankbar für diesen Tag und die Geschenke die heute schon für mich vorbereitet sind und ich sie auch erkenne…..dass das Gefühl dabei das wichtigste ist wusste ich…doch etwas in mir hat es doch tatsächlich wieder vergessen :-))
    Jetzt bin ich um so dankbarer für die kleine Erinnerung mit großer Wirkung, von dir.

    Sommerliche Grüsse und „Lebe schön“
    Birgit

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