Über die Angst in uns selbst zu investieren

Hallo ich bin Uta Nimsgarn...

Über die Angst in uns selbst zu investieren

und über die Angst unserer Kunden…

Kennst du das auch von dir? Du siehst dieses Angebot… Dein ganzer Körper, dein ganzes Herz, alles sagt JA JA JA JA und du weißt genau, das ist das, was dich jetzt weiterbringt!….. aber leider nur genau solange, bis dein Verstand (oder was auch immer) einsetzt und du dich dann letzten Endes dagegen entscheidest.

Was da wirklich passiert und dass es überhaupt nicht dein Verstand ist (oder vielleicht doch ;)) darum geht es hier, denn es ist ein ganz wichtiges Thema:

Die Angst in sich selbst zu investieren.

 

Was ist es jetzt eigentlich, was da abläuft, was da passiert? Du hörst, siehst, dieses WAHNSINNIG tolle Angebot und du spürst genau, das ist es … JA… genau DAS bringt dich jetzt dorthin, wo du hin möchtest. Und was da gerade passiert ist: Deine Sehnsucht, dein Herz sagt JA. Du bist plötzlich verbunden mit dem Feld aller Möglichkeiten, mit dem Feld zu wem du werden könntest, wenn du ein Stück deiner Angst hinter dir lässt, wenn du ein Stück mutiger wärst, wenn du wirklich dein Potential noch mehr nutzt. Dieses Gefühl ist wundervoll, großartig und einfach fantastisch. Solange, und das dauert gar nicht lange, bis dein Denken beginnt.

Denn eines ist sicher: Unser Denken, unser inneres System, unsere Automatismen, mögen überhaupt nicht, wenn wir uns aus unserer Komfortzone herausbewegen. Und genau das hast du in dem Moment gemacht, als du ein Stück von dem Potential, von den Möglichkeiten, erahnen, fühlen, klar bekommen hast, die alle in dir stecken und die du vielleicht mithilfe dieses Angebotes – egal, ob es ein Coaching, ein Online-Kurs, ein Workshop, ein Seminar, oder was auch immer ist – wirklich zum Ausdruck bringen könntest.

Es wäre, nicht nur wenn du auf den Preis guckst (aber da auf jeden Fall), ein großer Schritt aus deiner Komfortzone. Genau das passiert dann. Dein Verstand meldet sich, oder dein Denken, oder die Realität, oder wie immer das genannt wird. Im Grunde sind das unsere „inneren Verhinderer“, denn es kommt jetzt auf jeden Fall etwas, was dir erklärt, warum es auf gar keinen Fall möglich ist, dass du jetzt dieses Angebot annimmst.

Oft fangen wir erstmal an und hängen es am Preis auf „Oooooh, das ist mir viel zu teuer. Das kann ich mir nicht leisten“. Diese Ausreden (ich nenne sie einfach mal so) kennen alle, die selbst Dienstleistungen und Produkte anbieten, denn die bekommen wir ganz häufig auch von unseren Kunden zu hören, bevor sie unsere Kunden werden. Deswegen ist es so wichtig, dass wir diese Mechanismen klar erkennen können und wissen, um was es da wirklich geht.

Denn es geht in den aller seltensten Fällen wirklich um den Preis. Wie?

Es geht nicht um den Preis? Nee!

Um den Preis geht es in dem Fall mit allergrößter Wahrscheinlichkeit gar nicht.

Es geht viel eher um Angst.

 

Und zwar die Angst, die uns als Menschheit seit Jahrmillionen überleben lassen hat, denn es war früher (vor vielen 100.000 Jahren) extrem wichtig, dass wir genau diese Angst vor etwas Neuem hatten. Das bedeutete Sicherheit, denn jeder Schritt aus der Höhle war gefährlich. Da wir biologisch betrachtet noch nicht so lange aus der Höhle sind, funktioniert unser inneres System eben immer noch so.

Kaum erscheint irgendwas neues (Veränderung) auf dem Plan, gehen bei uns alle Alarmanlagen an. Genau diese Alarmanlage ist das, was jetzt bei dir anspringt und dich aus diesem wundervollen Gefühl in die harte Realität zurückbringt. Da ist ganz wichtig, dass wir uns dessen immer bewusst werden. Das, was da passiert, ist ein völlig normaler Vorgang und er bedeutet nicht, dass das, was wir tun wollen, nicht in Ordnung, falsch, oder schlecht für uns wäre, sondern es bedeutet einfach nur, wir sind gerade dabei einen Schritt aus unserer Komfortzone zu machen. Veränderung und Wachstum bedeutet immer einen Schritt aus der Komfortzone. Das, was jetzt gerade passiert, ist einfach nur unser inneres Alarmsystem, was anspringt. Wie wundervoll, dass es anspringt, so wissen wir, wir machen gerade einen großen Schritt. Allerdings ist das mit dem Alarmsystem manchmal eben herausfordernd, denn es ist für uns so klar, selbstverständlich, realistisch, die Wahrheit, dass wir es wirklich für DIE Wahrheit halten. Dann glauben wir einfach, dass wir es uns nicht leisten können, dass wir das eh nicht schaffen… dann kommen die ganzen Dinge hoch, die du kennst, die dich bisher sicher in deiner Komfortzone gehalten haben.

Meiner Erfahrung nach ist „Das kann ich mir nicht leisten“, der aller oberste Gipfel, das ist am einfachsten zu sagen, da haben wir normalerweise keine Argumente dagegen, denn die sind ja völlig klar: Das kann ich mir im Moment nicht leisten!

Fangen wir deswegen genau mit dem Punkt an. Lass uns mal hingucken, was da wirklich ist. Meiner Erfahrung nach, aus meinem Leben, aber auch in den vielen Kundengesprächen, die ich bisher hatte, ist es eher so eine Art Hilferuf, der nämlich heißt „Hilfe, ich traue mich nicht, diese Investition in mich zu tätigen“. Wenn du ganz sicher wärst, dass die Investition in dich (um das geht es gerade) sich innerhalb kürzester Zeit für dich auszahlen würde, würdest du sie ja tun. Deswegen ist es in Wirklichkeit keine Frage des Geldes, sondern es ist im Prinzip eine Frage des Vertrauens und des Zutrauens. In ganz seltenen Fällen ist es die Frage „Kann mich das Seminar, der Coach, der Workshop, dorthin bringen, wo ich hin will?“. Davon sollte ich wirklich überzeugt sein, wenn ich investieren will, sonst ergibt es ja wenig Sinn.

Viel, viel häufiger ist allerdings ein ganz anderer Zweifel, der in uns ist:

Schaffe ICH es? Bin ich in der Lage, das wirklich zu erreichen? Klar erreichen das alle anderen….. aber ICH? Schaffe ich das wirklich, wenn ich investiere, das zu erreichen? Ich habe schon soviel investiert und habe es nie geschafft….

Und dann kommt die ganze Litanei……

Das ist, was dich in so einem Fall umtreibt, aber auch deine Kunden. Die Unsicherheit, ob sie wirklich in der Lage sind auch dieses Ergebnis zu erreichen, wirklich zu der Version zu werden, auf die du – oder sie – gerade so einen ganz kurzen, erfreulichen Blick erhaschen konnten. Das ist wirklich eine ganz wichtige Frage. Die geht weit mehr über das hinaus „Das kann ich mir nicht leisten“.

Wenn du jetzt für dich selbst in der Situation bist, in der du feststellst „Trau ich mir das wirklich zu?“, dann kommen ganz viele alte Dinge hoch. Dann ist es ganz wichtig, dass du dir das genau anguckst, denn sonst wirst du auf jeden Fall dir selbst ausreden und NEIN sagen. Wenn wir an dem Punkt angekommen sind, dass wir erkennen, es geht nicht um Geld, sondern um die Frage „Traue ich mir das zu?“, dann können wir ganz anders mit so einer Situation umgehen.

Dann kannst du dir nämlich ganz bewusst die Frage stellen:

Was bräuchte es denn, wie müsste ich mich verpflichten, mir selbst gegenüber, damit das ganze, was ich geplant habe, was ich jetzt vorhabe, wirklich von Erfolg gekrönt ist… dass ich das Gefühl habe, es war eine lohnende Investition?

 

Meiner Erfahrung nach ist es meistens so, wenn mir jemand sagt „Ah, ich habe schon soviel in mich investiert, das lohnt sich alles gar nicht… da kommt hinten nie was raus“, war es in ganz seltenen Fällen, dass der Kurs, oder das Angebot, nicht gut war, sondern meistens haben wir es nicht umgesetzt, haben wir uns nicht selbst dafür verpflichtet wirklich ALLES dafür zu tun, was es braucht, damit es erfolgreich sein kann.

Du spürst, es macht eine ganz andere Qualität aus und es geht auf ein ganz anderes Level, wenn du dich anstatt aus dem ganzen raus zu reden (da kommen wir noch drauf), anfängst dir die Frage zu stellen:

Was bräuchte ich denn, damit ich davon überzeugt wäre, dass ICH es schaffen kann, dass es auch für mich möglich ist?

 

Damit findest du die Antworten, die dich wirklich weiter bringen. Die kannst du dir entweder selbst stellen oder demjenigen, der dir das Angebot unterbreitet hat. Wenn dein Kunde in dieser Phase ist, dann frag deinen Kunden. Frag deinen Kunden was er bräuchte, damit er die Sicherheit hat, dass er dieses Ziel, diese Version von sich, auf die er sich so freut, wie er die erreichen kann und was er dafür bräuchte.

Wenn du auf diese Art und Weise nachdenkst, dann ist es ein gutes Nachdenken. Ein Nachdenken, das deine Sehnsüchte, deine Wünsche, dein Herz, wirklich ernst nimmt und berücksichtigt. Die meisten Menschen gehen aber in der Phase in ein negatives Nachdenken. Das sind die, die dann zu dir sagen „Oh, da muss ich jetzt noch eine Nacht drüber schlafen und da muss ich erst drüber nachdenken“. Was dann passiert, ist etwas ganz anderes. Dann fängt nämlich unser Denken an. Nämlich genau die Argumente unserer Verhinderer, die uns garantiert davon wegbringen. Je länger wir nachdenken, umso weiter bringen sie uns weg. Wenn deine Verhinderer nicht so effektiv gut und passend für dich wären, wärst du ja schon lange dort, wo du hin wolltest.

Ich kann dir nur eins sagen: Alles, was hochkommt sind Argumente, die sind absolut hieb- und stichfest.

Wenn du diese Argumente, die deine Verhinderer dann bringen, irgendjemand dritten (Unbeteiligten) erzählst, wird er immer zu dir sagen „Ey, klar. Sehe ich genauso. Absolut richtig. Funktioniert auf gar keinen Fall“. Das ist aber nicht richtig. Wenn du die Sehnsucht in dir trägst, wenn dein Herz JA zu etwas sagt, dann ist diese Stimme leiser. Das andere ist ziemlich laut, geprägt von deinem alten Blick auf dich, geprägt davon, dass dein inneres System dich gerne auf dem Platz halten möchte. Da drin ist es viel besser, wie du dir je vorstellen kannst. Deswegen ist die schlechteste Methode, die du machen kannst, auf die alte Art nachzudenken. Da wird dann eins passieren und ich denke, das kennst du sehr gut von dir: Du wirst dich einfach raus reden. Die Stimmen, die dich in der Sicherheit halten wollen, die sind einfach sehr viel lauter, wie die Sehnsucht in dir.

Ich rede oft davon, dass wir dem Weg unseres Herzens folgen sollen. Dann nicken immer alle ganz glücklich und bestätigen.

Aber genau hier fängt es an, den Weg deines Herzens zu gehen

  • indem du es trotz Angst tust
  • indem du auf eine ganz neue Art deine Fragen stellst
  • indem du dich wirklich darauf einlässt

Weil ich weiß, wie wichtig diese neue, positive Art von Fragen ist, habe ich 6 Fragen für dich vorbereitet, die du dir herunterladen und einfach beantworten kannst, damit du nicht in das alte Denken fällst, wenn du wieder vor so einer Entscheidung stehst. Du kannst sie hier herunterladen. Ich finde es sehr wichtig, dass wir neue Alternativen haben.

Grundsätzlich ist die allerbeste Lösung: Gar nicht nachzudenken 😉 Einfach zu sagen „Mein Herz sagt JA, ich sage auch JA!“.

Wenn ich sowas sage, dann kommt immer gleich „Boah, du kannst doch nicht nicht mehr nachdenken!“. Wir wissen alle genau den Unterschied. Es geht nicht darum, dass ich eine Eigentumswohnung kaufe und einfach die erstbeste ohne Nachdenken nehme. Nein! Es ist schon wichtig, vorher genau nachzudenken, die Dinge und die Fakten zu überprüfen, unsere Augen nicht zuzumachen vor den Tatsachen, vor finanziellen Themen und all diesen Dingen. Es ist aber ein Unterschied – und du spürst ihn genau, wenn du hin spürst und ehrlich bist – ob es um ein Programm, ein Coaching, ein Kurs, geht, von dem du genau weißt, dass es für dich genau das Richtige ist. DA ist es manchmal wirklich das Beste, wenn ich meinem Herz vertraue, diese ganze Angst überwinde, einfach JA sage, dann den Weg gehe und mich dafür verpflichte.

Genau das ist das Wichtige, dieses Verpflichten. Was kann ich tun, damit ich mit dem, was ich da in mich investiere (Kurs, Coaching…..), dass Beste für mich heraushole? Wenn ich das für mich beantworten kann und loslege, dann bekommt mein Leben eine ganz neue Dimension.

Nochmal zum Thema „Das kann ich mir nicht leisten“:

Es gibt immer wieder Momente, vor allem wenn wir uns stark verändern, wo wir in Preisklassen kommen, die wir in uns investieren, die wir vielleicht momentan noch nicht auf dem Konto haben. Dann stellt sich doch die Frage

„Was kann ich tun, damit ich es möglichst bald auf dem Konto habe?“. Das heißt, was ist mein Ziel? Nicht zu sagen, dass kann ich mir NICHT leisten. Dann zumindest, dass kann ich mir jetzt im Moment nicht leisten. Aber was kann ich tun, damit ich es mir so schnell wie möglich leisten kann?

Ja… manchmal hinter diese Ausrede zu schauen ist sehr wichtig. Denn auch, wenn der Betrag weit über das hinausgeht, was du bisher in dich investiert hast, ist es manchmal wichtig ihn trotzdem zu investieren. Ich kann das nur aus meiner Erfahrung sagen, denn sonst heißt es, dass ich es mir eben nicht zutraue. Wobei es völlig in Ordnung ist, wenn ich mir klar bin, dass ich sage, ich traue mir nicht zu, den Betrag XY in mich zu investieren, weil ich nicht glaube, dass ich das umsetzen kann. Da habe ich nämlich wieder einen Grund, wo ich in mein Mindset gucken kann, wo ich mich klein mache, wo ich vielleicht erst daran arbeiten kann.

Wenn du glaubst, diese Prinzipien hören irgendwann auf, muss ich dich leider enttäuschen….. Am Anfang sind es vielleicht 1.000 Euro, die dir den Atem nehmen. Nachher sind es 10.000…. 15.000… 20.000… 30.000… 50.000… die du in dich investierst. Denn wenn wir weiter wachsen, dann wachsen wir immer mehr in unsere Energie und wir arbeiten auch immer mit Menschen zusammen, die in einer höheren Energie sind wie wir und deswegen auch etwas mehr Geld als Austausch dafür haben wollen, oder wir ihnen als Wertschätzung geben. Wir spüren, wir sind es wert, mit dieser Investition in uns selbst, können wir einfach die neue Ebene erreichen, die wir wollen.

Was sage ich meinem Kunden, der diese Angst hat?

 

Jetzt möchte ich noch ein paar andere Gedanken dazu sagen, für alle die, die auch in Kundengesprächen dieses Thema haben. Weise deine Kunden ruhig auf diese Mechanismen hin. Denn wenn du es nicht machst, investiert er vielleicht nicht in sich selbst. Du kannst dann die Welt nicht besser machen und für deinen Kunden schon gleich gar nicht. Das wäre schade.

Das nächste ist, dass wir immer genau aufpassen müssen, wie leben wir? Also wenn du nicht bereit bist, einen bestimmten Betrag in dich zu investieren, wird auch kein Kunde wirklich bereit sein in dich zu investieren. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dieses „Das kann ich mir nicht leisten“ hat bei mir extrem abgenommen, seit ich das für mich klar habe, seit ich weiß, wie das funktioniert und was das bedeutet. Nämlich nicht, dass ich kein Geld habe.

Vielleicht kann man es so ausdrücken, dass „Das kann ich mir nicht leisten“ in Wirklichkeit heißt „Ich traue es mir nicht zu“.

Dann würde nämlich „Das kann ich nicht leisten“ (wenn wir das MIR weglassen), vielleicht der wahrere Satz sein. Deswegen ist es so wichtig, dass wir erkennen, was unser inneres System mit uns veranstaltet, mit uns macht, damit wir es für uns arbeiten lassen können. Siehe es als Herausforderung.

Siehe es als Chance. Und sehe es als das, was es ist: Du bist gerade dabei einen Schritt in deine neue Größe zu machen, wenn so etwas auftaucht. Sei mutig und wage ihn.

Ich liebe es immer, wenn ich Schritte in meine neue Größe mache und ich kenne dieses Gefühl, wenn ich mit der Maus dann über den Kaufen-Button gehe und ich weiß „Oh mein Gott!“, oder dann die Rechnung abschicke, weil ich wieder ein neues Coaching gebucht habe, was mir den Atem nimmt, wenn ich an den Preis denke. Aber ich kann dir nur eins sagen: Je mehr ich in mich investiere, umso besser sind die Ergebnisse. Die Angst in uns selbst zu investieren, die wird immer da sein. Eben auf einem neuen Level, aber wir können damit umgehen.

Es geht nie darum, dass wir die Angst abschaffen. Es geht immer darum, dass wir TROTZ Angst handeln. Es gibt so viele großartige Möglichkeiten, was wir tun können.

Wenn ich dir nun ein bisschen mehr Klarheit gebracht habe, was es wirklich bedeutet für dich, aber auch für deine Kunden, in sich zu investieren und welche Ängste dahinter stehen, dann freut mich das riesig.

Ohne, dass wir in uns investieren, werden wir keinen Wachstum haben. Denn Investieren ist die Grundlage für Wachstum und vor allem auch, das was wir finanziell in uns investieren. Damit zeigen wir, an was wir glauben, was WIR in der Lage sind, wirklich zu erreichen. Damit können wir weg von den Lippenbekenntnissen kommen und hin zum wirklich inspirierten TUN.

Überlege dir, welche Verpflichtung du eingehen möchtest, damit dieser Kurs, dieses Coaching, was dich jetzt auf das nächste Level bringt, auch wirklich dort hinbringt. Es liegt selten am Coach, es liegt selten am Kurs, es liegt meistens an uns und aus dem, was wir herausholen.

Holen wir die Verantwortung zu uns zurück. Trauen wir uns, wieder in uns selbst zu investieren. Glauben wir fest daran, dass alles in uns ist und dass das, was wir uns vorstellen und träumen können, also diese Vision von uns, mit der wir in dem Moment so kurz verbunden waren, dass die möglich für uns ist. Sonst hätten wir sie nicht fühlen, nicht erleben, können. Deswegen ist es alles wert, uns dafür zu verpflichten und zu gehen.

Bei der nächsten Gelegenheit, wenn dir sowas passiert, denk an mich. Drück trotz Angst den Kaufen-Button oder sage JA. Stehe zu dir, deiner Stärke und mache den Schritt in dein nächstes Level.

Ich wünsche dabei richtig viel Spaß.

Hier kannst du dir die Episode anhören:

 

 

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