Die Macht der Worte. Besser gesagt DEINER Worte.

 

Du willst es praktisch umsetzen?
Dann vereinbare dir gerne ein Erfolgsgespräch.

Die Macht der Worte.
Sie ist größer als du vielleicht denkst.
Am Anfang war das Wort.

Worte bestimmen deine Wahrnehmung. Denn nur wenn du ein Wort für etwas hast, kannst du es wahrnehmen. Okay, außer vielleicht sehr bewusste Menschen, die geübt sind etwas wahrzunehmen, für das es noch keine Worte gibt. Ich glaube aber, das sind extrem wenige.

Also nochmals: Wenn du etwas benennen kannst, kannst du es wahrnehmen.

Gleichzeitig nimmst du dann das wahr, für was für dich das Wort steht.

Harmloses Beispiel.
Meer.
Was war das erste Bild, das in deinem Kopf entstanden ist?

Ich sehe den Strand und die Nordsee auf Sylt. Blick von einer bestimmen Stelle auf der Düne. Winter. Ein paar Schaumkronen. Eher Ebbe…
Und du?
Manche werden sofort einen weißen Karibik-Strand mit der obligatorischen Palme und leichten Wellen sehen. Jemand anders ihre Lieblingsbucht auf Mallorca. Wieder eine andere hohe Wellen mitten im Meer oder ein ruhigeres Meer mit einer wunderschönen Schwanzflosse eines Wals.

In diesem Beispiel ist es nicht so wichtig, dass wir alle ganz unterschiedliche Bilder zu einem Wort in uns tragen.

Aber hier kann es schon mehr Unterschied für dein Leben machen:

Mutter von 3 schulpflichtigen Kindern, in schönen Haus mit Garten hat ein erfolgreiches Unternehmen und macht als Coach 2 Millionen Umsatz im Jahr.

Welches Bild hast du jetzt?

Wenn du eine Familie hast und für sie sorgst, also für den Haushalt, die Schule, den Garten und mehr oder weniger für alles andere verantwortlich bist, dann wirst du (unbewusst) wahrscheinlich davon ausgehen, dass sie das auch macht (okay, vielleicht hat sie eine Assistentin und eine Putzfrau). Sie also quasi neben ihren Aufgaben noch so ein erfolgreiches Business aufgebaut hat.
Das wird dir, wenn du gerade dein Business aufbaust und es dich echt fordert, eher ein schlechtes Gefühl geben. Klar, es gibt Hoffnung, aber auch die Frage, warum du das nicht hinbekommst und dabei auch noch immer ein schlechtes Gewissen hast.

Wenn du dann erfährst, dass diese Frau mit mit ihrem Ehemann die Rollen getauscht hat, er also all die Haushalts-und Kinderaufgaben übernommen hat und sie sich  hauptsächlich um ihr Business kümmert, dann ändert sich das Bild.
Dann kannst du es anders einschätzen. Obwohl die Worte gleich bleiben, verändert sich die Bedeutung, die DU ihnen gibst.

Wir bewerten eine Situation spontan immer aus unserem Weltbild heraus.

Egal, ob beim Begriff Meer oder der Unternehmerin.

Deswegen ist es so wichtig, dass wir bewusst sind. Dann können wir unseren unbewussten Gedanken und Annahmen bewusste Details (Er macht den ganzen Haushalt) hinzufügen. So verändert sich eine Situation. Und auch das, was du über dich denkst.
Denn jetzt kannst du entscheiden. Wie willst du es haben? Und dann umsetzen.
Du hörst dann auf, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Die Macht der Worte

Ich stelle das auch immer wieder in der Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen fest. Und ich liebe solche Situationen!
Ich sage etwas und ich spüre, das triggert mein Gegenüber. Das können so harmlose Worte/Konzepte wie Ziele, Ergebnisse, muss, Pause, Grenzen setzen sein.
Oft ist es leicht den darunter liegenden Triggerpunkt einfach zu entschärfen (also mir fällt es leicht, meine Kundinnen da erfolgreich durchzuführen). Manchmal macht es aber auch Sinn ein anderes Wort zu benutzen. Oder das alte Wort neu für dich zu definieren.

Wenn du also Herausforderungen hast mit bestimmten Themen (Ziele setzen, Ergebnisse erzielen, Preise zu erhöhen. überhaupt Preise…), dann ändere doch das Wort! Ein Thesaurus kann dir dabei helfen, wenn du andere Worte für gängige Begriffe suchst.

 

Anliegen und Ambition

Dann wird vielleicht aus Herausforderung Anforderung, Aufgabe oder das Anliegen. Und plötzlich ist es leichter für dich.

Und ein Ziel ist dann dein Wunsch (den du unbedingt verwirklichen willst), deine Aufgabe, dein Bestreben oder deine Ambition.
Spiele damit herum!

Und ganz praktisch kannst du das bei Affirmationen anwenden. Deswegen sind deine eigenen Worte so mächtig in Affirmationen.
Du kannst dann nämlich genau die Worte nehmen, die dich dazu beflügeln dein höchstes Sein zu (er-)leben.

 

Skikeller. Prickelnd. Glückspilz.

Ich habe ein kleines Buch mit Worten, die mich glücklich machen.
Dachterrasse. Kirschkuchen. Frieden. Wertschätzung. Liebe. Tanzen. Mutig. Wundervoll. Lachen.

Immer wenn mir eins einfiel, schrieb ich es da rein. Und immer wenn ich eine Erfrischung brauche, werfe ich einen Blick hinein.  Es war und ist magisch. Einhornmagisch (du kannst auch neue Worte erfinden, die dich kichern lassen…)

Die Macht der Worte eben.
Erlebe und erfahre das für dich. Mache den Schritt von Wissen zu Weisheit. Probiere es aus!

Übrigens, wenn du anstatt ärgern überraschen nimmst oder statt schwer nicht so leicht  – ja, ganz bewusst Verneinung denn dann bleibt leicht in deinem Unbewussten hängen- das allein kann schon viel verändern. Spiele damit!

Je bewusster du damit wirst, umso weniger können dich andere mit dieser Macht beeinflussen. Mir fällt es sofort auf, wenn das gemacht wird. Ob von der Presse, Medien, bei meinen Kundinnen oder mir selbst (okay, da nicht immer gleich).
Jetzt gerade ist das eine außerordentlich hilfreiche, unterstützende und wichtige Fähigkeit.

Champagnerperlen.

Sommerwind.

Babyduft.

Erfolg. Geldbewusstsein. Klarheit.

Macht der Worte.

Und du so?

Übrigens bringt mich jedes dieser Worte gleich und sofort zu meiner höchsten Version. Und genau darum geht es. Jetzt.

 

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4 Kommentare zu „Die Macht der Worte. Besser gesagt DEINER Worte.“

  1. Renate Bogenschütz

    Liebe uta, lies unbedingt „switchwords“ von liz Dean, Spaß und Erfolg mit Worten, auch mein Lieblingsthema… LG, Renate

    1. Danke für den Tipp Renate! Ich habe es vor Jahren gelesen. Ich habe für mich ganz praktisch deutlichere Ergebnisse erreicht, als ich meine eigenen Worte und die Macht (die ich und meine Sicht auf die Welt ihnen gebe) bewusster genutzt habe. Für mich war das nur ein Konzept, das in meinem Leben nichts verändert hat. ich bin der Ansicht, dass es immer mehr darum geht, dass wir uns von allgemeinen Konzepten lösen und unsere ureigene Form finden.

  2. Sprache und Worte sind eines meiner Lieblingsthemen und so habe ich deinen Artikel gelesen und bin angenehm überrascht. Keine ermüdende Wiederholung des „achte auf deine Worte“ und „negative Worte vermeiden“ – was ja durchaus richtige Hinweise sind – , sondern der Vorschlag, Lieblingsworte zu sammeln, die mich ganz persönlich glücklich machen und Wendungen zu ersetzen mit positiven Worten. Danke dafür, Uta.
    Ich selbst habe seit Jahren eine Sammlung von Lieblingszitaten; besonders klangvollen oder bildreichen Passagen aus Romanen, Gedichten, die mich glücklich machen. Der Text gibt mir so viel Schwung, dass ich am Ende, wo es heißt „Je bewusster du damit wirst …“ lese: Je bewusster du damit wirfst … In diesem Sinne wünsche ich uns viele schöne, leichte, erfreuliche dahingeworfene Worte.

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