Investiere in dich selbst…. aber richtig und lass dich nicht ins Bockshorn jagen

Hallo ich bin Uta Nimsgarn...

Wie viel hast du in den letzten beiden Jahren in deine eigene Entwicklung investiert?
Wenn du wirklich an deiner Entwicklung interessiert bist, ich meine so richtig interessiert, dann solltest du regelmäßig in dich selbst investieren.
In Coachings, in Gruppenprogramme, in Seminare, Ausbildungen und Workshops.
Du kannst es natürlich auch alleine machen. Das ist der harte und oft längere Weg.
Und die richtige Investition zahlt sich immer aus.
Immer.
Ich sehe es bei mir und auch bei meinen Kunden.
Aber es gibt dabei ein paar Herausforderungen, die einfacher werden, wenn sie dir bewusst sind.

Zum Beispiel ist es wichtig da zu investieren, wo es dich jetzt gerade wirklich weiterbringt.
Also nicht noch eine Ausbildung, wenn du eher davor Angst hast, wirklich gesehen zu werden und du keine Ahnung hast, wie du deine PS richtig auf die Straße bringen kannst. Oder zu viel Angst davor.
Nicht noch ein kleines Seminar, um einen kleinen Teilbereich in deinem Leben zu verbessern, wenn es in Wirklichkeit ums Große geht, vielleicht darum, dass du wirklich dein inneres Licht leuchten lassen willst, du aber noch nicht weißt wie und was.
Diese „Ausweichmanöver“ können damit zusammenhängen, dass wir einfach Angst haben. Wir fühlen uns zwar da nicht wirklich wohl, wo wir gerade sind, aber wir haben Angst davor, Veränderungen treffen zu müssen, denen wir uns jetzt noch nicht gewachsen fühlen.

Ich habe deshalb viele Jahre meines Lebens damit verbracht an unterschiedlichen Stellen in meinem Leben herumzuflicken, anstatt wirklich hinzusehen und ehrlich zu mir zu sein und mir das Große anzusehen, weil ich Angst davor hatte eine ehrliche Konsequenz daraus ziehen zu müssen.

Mir ehrlich einzugestehen, dass sich mein Leben trotz all der inneren Arbeit nicht wirklich (im Außen) verbessert hat.

Mir einzugestehen, dass ich keine Ahnung hatte, was ich genau wollte. Das, was jetzt war, das wollte ich nicht. Und das, was sich als Möglichkeiten zeigten, das aber auch nicht.

Und ich hatte Angst wirklich in mich zu investieren, denn was wäre, wenn es mir dann doch nichts bringt? Oder noch schlimmer…. Wenn sich herausstellen würde, dass es gar kein Licht in mir gäbe, das wirklich leuchtet? Wenn es für mich eben nicht vorgesehen ist, das zu finden, was ich wirklich wirklich will?

…und außerdem waren die kleinen Seminare billiger.

Heute weiß ich, wie wichtig es war, das Ganze anzusehen.
Mein ganzes Leben. Alle Bereiche. Und eine Bestandsaufnahme zu machen.
Und dann wirklich in mich und meine Entwicklung zu investieren. Dort, wo es mir leicht den Atem nahm. Dort, wo meine Angst saß.

Denn es gehört Mut dazu, in sich selbst wirklich zu investieren.
Das fängt bei der Investition selbst an.
Ein guter Coach, ein wirkungsvolles Gruppen-Programm über mehrere Wochen hat seinen Preis. Und den ist er/sie meistens auch wert.

Die Coachings und Programme, die weit außerhalb meiner Komfortzone lagen  – was den Preis betrifft –  die haben mich danach aber auch wirklich weit über meine alten Grenzen hinaus gebracht.
Und ich gestehe, dass ich mehr als ein Mal dachte, nein sogar sicher war, dass ich mir so viel Geld auszugeben, gar nicht leisten kann.

Heute weiß ich, ich hätte es mir gar nicht leisten können, es nicht zu tun.
Aber ich kenne die Angst genau, das tiefe Luftholen und anhalten, wenn ich mich dafür entschieden habe und dann den Kauf-Button drückte oder die Überweisung abschickte.
Übrigens habe ich auch gerade wieder so eine Entscheidung für mich getroffen. Dieses Mal wirklich extrem weit außerhalb meiner Komfortzone. Und die ist, was Coachings und Programme betrifft, inzwischen schon sehr weit. Aber mein Ziel erfordert wirklich große Schritte und Veränderungen. Und ich bin bereit sie zu gehen.

Was so wichtig ist, wenn ich in mich investiere, ich investiere auch in meine eigene  Verantwortlichkeit.
Dann gibt es keine Ausreden mehr. Regelmäßig Rechenschaft abzulegen ist ja ein Teil des Coachings oder eines Programms. Ja, das ist es, was den entscheidenden Unterschied macht. Die Verpflichtung mir gegenüber wirklich einzuhalten. Ohne wenn und aber.
Kein zufälliges „Vergessen“….Kennst du das auch? Du hast die feste Absicht etwas ganz sicher umzusetzen, um dann ein paar Wochen später mit Erschrecken festzustellen, dass du es ganz vergessen hast?

…oder aus der Spur fallen und dann nicht mehr reinkommen.
Denn, wenn ich die neuen Strategien und Handlungsweisen umsetze, mir neue Sichtweisen aneigne, dann falle ich garantiert mal aus der Spur.

Dann ist es gut, wenn jemand da ist, der mir beim Aufstehen hilft und beim Weitergehen.
Jemand, der mir hilft, überhaupt eine andere Sicht auf die Situation zu entwickeln. Denn Entfaltung und Entwicklung bedeuten immer neue Sichtweisen und Möglichkeiten. Und dann neue Handlungen, Handlungen, die Klarheit und Mut erfordern.

Wenn ich mich auf ein Programm oder ein Coaching wirklich einlasse, mich also wirklich dafür entschieden habe, dann fängt es meistens auch schon zu wirken an. Lange vor dem wirklichen Starttermin.

Ängste, Zweifel und all das nicht gerade prickelnde Zeug erscheinen zuverlässig und zeitnah auf der Bildfläche.
So ist unser Gehirn, unser Denken, unser inneres System einfach strukturiert.
Unser inneres System will keine Veränderung. Also tut es alles, um uns in unserer Komfortzone zu halten.

Eine wunderbare Möglichkeit übrigens, mich von alten Ängsten und Sichtweisen zu verabschieden, ist die, sie einfach als das anzuerkennen was sie sind. Gedanken. Keine Wahrheit. Dann lasse ich mich von ihnen ins Bockshorn jagen und storniere wieder alles…

Aus Erfahrung weiß ich heute, dass der schwerste Schritt der erste Schritt ist.
Die Entscheidung wirklich in mich selbst und meine Entwicklung zu investieren.
Mich selbst für so wertvoll und wichtig zu halten. Mir so viel Entfaltung zuzugestehen. Auch wenn es sich so egoistisch und selbstsüchtig anfühlt.
Vor allem, wenn der Preis atemberaubend erscheint.
Das erfordert am meisten Mut und Selbstliebe. Da kommen oft massive Ängste und Ausreden hoch. Deswegen beginnen meine Coachings schon vor dem eigentlichen Coaching. Und diese Ängste, die dich da abhalten, die halten dich auch vor anderen Entscheidungen ab. Die halten dich vielleicht sogar von deinem wirklichen Leben ab.

Also, schau dir dein Leben an. Ehrlich und offen.
Schiebe die Angst und die Zweifel einen Moment zur Seite und dann höre auf dein Herz.

Was willst du in deinem Leben wirklich leben, sein, haben?

Und dann mache den ersten Schritt. Nimm dich selbst absolut ernst.
Hole dir die Unterstützung, die du jetzt brauchst, damit du es erreichen kannst. Du bist es wert. Auf jeden Fall. Und schalte die Klein-Klein-Stimmen in deinem Kopf ab.
Investition heißt übrigens, dass du dein Geld auch wieder zurückbekommst. Mehrfach am besten…
Ich unterstütze dich übrigens gerne dabei.
Nimm kannst du dir ein Orientierungsgespräch ausmachen.

Ich erlebe gerade viele Frauen, die so viel tun und doch so wenig wirkliche Veränderung in ihrem Leben bemerken. Und ich kenne diese Situation, diesen Frust, diese Selbstzweifel so gut.
Inzwischen kenne ich auch die Lösungen, die es gibt.
Und ich wünsche all den Frauen, dass sie nur einen Tag mit dem Gefühl ihres „Wunsch“-Lebens leben könnten, dann würden sie die alten (unbewussten) Ängste einfach in die Tonne treten!
Und ich erlebe Frauen, die mir erzählen, wie wunderbar alles im Leben ist und wenn ich näher hinhöre, dann spüre ich ihre Traurigkeit und ihren Frust, weil es eben doch nicht überall so wunderbar ist und nur der „alte“ Satz wirkt, dass wir zufrieden sein sollen, mit dem was wir haben.
Aber da schreibe ich ein anderes Mal darüber…

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