Der größte Irrtum über Affirmationen, Autosuggestion, positives Denken…. oder wie das alles heißt.

Hallo ich bin Uta Nimsgarn...

Vor ein paar Tagen lief mir ein Artikel über den Weg, in dem auf sehr unterhaltsame Weise beschrieben wurde, warum Affirmationen nicht funktionieren. Im Gegensatz zu Autosuggestion, das würde wunderbar funktionieren.

Interessanterweise las ich ein paar Wochen vorher einen Bericht, in dem ein anderer Autor beschrieb, warum Autosuggestion sogar schädlich sein kann, aber Affirmationen wären klasse.

Was beide Artikel verbunden hat, waren zwei Fakten. Beide fanden positives Denken völlig unbrauchbar. Und beide haben genau das Gleiche beschrieben, nur haben sie es anderes genannt.
Übrigens kenne ich diese Art von Argumenten auch von Verfechtern des positiven Denkens.

Im Prinzip waren beide Artikel in ihrer Begründung identisch. Unterschiedlich war nur, wie sie die Technik, die gut klappen würde, nannten.

Und wenn ich ehrlich bin, waren sie beide ähm… ja bullshit!

Denn das, was beide beschrieben haben, wäre ungefähr so, wie wenn du deine Freundin nach dem Rezept für ihre leckere Schwarzwälder Kirschtorte fragen würdest und dann würdest du alle Zutaten auf einmal in die Rührschüssel kippen. Weil da garantiert keine richtige Schwarzwälder Kirschtorte rauskommt, würdest du dann das ganze Rezept infrage stellen. Und wahrscheinlich die Sahne gleich mit, denn die ist bei dir ja nicht weiß und geschlagen, sondern in dem ganzen Mischmasch. Das kann ja nie funktionieren, dieses Rezept.

Mir hat es gezeigt, dass es für Verwirrung sorgen kann, wenn wir uns an Begriffen aufhalten und wenn wir uns nicht an das Rezept halten.
Ich benutze ja das Wort Affirmationen für diese Kunst des Denkens. Aber mir geht es im Grunde, um die Kunst so zu denken, dass es mich dabei unterstützt, was und wie ich leben will. Egal, welchen Namen du, dem dann gibst.

Denn  unsere Gedanken und unbewussten Überzeugungen bestimmen unser Leben. Naja, nicht zu 100%.

Neurologische Forschungen haben ergeben, dass 96 bis 98 % unseres Verhaltens automatisch erfolgt.

Also anders ausgedrückt, wir treffen über 96 % unserer Entscheidungen unbewusst. Denn das heißt automatisch ja.
Das ist für mich schon ein Grund, dass ich mich näher damit beschäftige, was da in mir „unbewusst“ entscheidet und auf welcher Basis.

Das ist übrigens auch der Grund, warum wir uns Ziele setzen (bewusst), sie aber nur so selten erreichen (unbewusst).

Was jetzt kommt, sind meine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen. Seit 25 Jahren.
Es ist meine Wahrheit. Meine Sicht auf die Dinge.

Und ich beginne mit dem größten Irrtum, den es meiner Meinung nach dazu gibt. Und der viele davon abhält, diese wundervolle Methode der Affirmationen für sich einzusetzen und damit das eigene Leben wirklich besser zu machen.

Affirmationen, Autosuggestion, positives Denken funktionieren nicht.

Das ist schlichtweg falsch.

Denn genau so funktioniert unser Gehirn. Wir machen den ganzen Tag nichts anderes, als Affirmationen zu sprechen, Autosuggestionen oder positives Denken. Okay… Positiv ist da vielleicht nicht immer das richtige Wort.

Das Lieblingsargument sind ja immer die Beispiele:
Ich bin reich.
Oder. Ich bin schlank.

Und klar, das 3 Mal zu sagen, das funktioniert so nie. Aber alle Zutaten auf einmal in die Schüssel funktioniert auch nicht, oder? Ist deswegen das Rezept falsch? Oder die Sahne schuld? Nein, nur deine Art der „Zubereitung“.

Also betrachten wir das mal näher.

Dazu muss ich etwas ausholen.
Durch die Quantenphysik wissen wir ja, dass unser ganzes Universum aus Schwingung oder Energie besteht. Ich gestehe, so im Alltag kann ich das oft schwer greifen, dass mein Stuhl nur Schwingung ist. Aber, die Faktenlage ist da ja eindeutig.

Also stell dir einfach mal vor, dass du davon überzeugt bist (weil es im Moment so für dich ist), dass du zu wenig Geld hast oder zu viel Gewicht. Dann hat diese Situation ja eine bestimmte Schwingung.

Die Schwingungen von Geld haben oder schlank Sein sind andere Schwingungen.

Dem Universum, dem Leben, Gott, Physik (setze ein, was für dich passt) ist es wahrscheinlich egal, welche Worte du benutzt, es reagiert auf Schwingung.
Naja und die ist ja eindeutig und da kannst du so lange, wie du willst, was anderes sagen. Das wird nichts ändern.

Wenn ich mein Radio auf 98,9 eingestellt habe, kann ich auch nicht den Sender hören, der auf 100,5 ausstrahlt. Egal, wie lange ich sage, dass ich den 100,5 Sender hören will. Ich muss meinen Empfang auf die richtige Schwingung/Frequenz bringen. Dann höre ich ihn garantiert auch.

Falls du jetzt den Einwand hast, dass Worte ja auch Schwingung sind und deswegen wirken…. dann muss ich dich enttäuschen. Denn, stell dir vor, du hast zu wenig Geld, dann sprichst du genau 3 Worte: Ich bin reich.

Nur, du hörst ja dann nicht auf. In deinem Kopf geht es ja weiter. So ein Quatsch, schau doch deinen Kontostand an…. Was soll das, wo soll das Geld denn sein? Und wo soll es herkommen?

Das Gleiche beim Schlank sein…
Und dann zähle mal nur die Anzahl der Worte, die dahinter kommen. Was fällt da wohl mehr ins Gewicht?
Sonst solltest du unbedingt sofort nach deinem Statement aufhören. Keine weiteren Gedanken oder Gefühle…. Leider kenne ich niemanden, bei dem das am Anfang funktioniert.

Das soll ja nur noch getoppt werden, wenn jemand dann auch noch Geld ausgibt, das er nicht hat (oder alles in sich reinstopft), weil er ja jetzt reich wird.  Wobei, ich habe noch niemanden getroffen, der das gemacht hat….wird aber auch immer wieder gerne angeführt.
Ab und zu sein Gehirn einzuschalten, hat aber noch nie geschadet.
Immerhin können wir ja die 4 % auch wirklich nutzen….

Und genau das ist NICHT gemeint, mit der Kunst des richtigen Denkens. Egal, wie du sie nennen willst.

Es ist aber auch noch ein schöner Beweis dafür, dass wir den ganzen Tag sowieso nichts anderes machen, als Gedanken zu wiederholen.
Nur meistens eben keine sehr förderlichen Gedanken, also in den Bereichen unseres Lebens wo es (noch) nicht so läuft, wie wir es wollen.

Nimm einfach mal einen Bereich: Geld. Gewicht, Liebe, etc. Einer, der bei dir noch Luft nach oben hat und hör dir da mal bewusst zu. Was erzählst du dir da so in deinem Kopf? Und wie lange schon? Das sind nämlich auch Affirmationen….

Ich habe zum Beispiel in den letzten 30 Jahren folgenden Dialog hunderte Male geführt. Vor ein paar Tagen erst wieder. An der Kasse der Süßwarenabteilung.

Kassiererin: Das essen aber nicht alles Sie, oder?
Ich: Doch. Ich liebe Süßigkeiten und ich esse sie leidenschaftlich gerne.
Kassiererin: Und dann sind sie so schlank?
Ich: Ja, denn ich kann essen, was ich will, ich bleibe immer schlank. (meine Überzeugung seit meiner Kindheit)
Kassiererin: Oh… und ich brauche nur Süßigkeiten zu sehen und schon nehme ich zu (ihre Überzeugung und sie ist auch zu erkennen).

Es geht mir in diesem Beispiel nicht darum, ob ich bessere Gene habe oder was auch immer. Es geht darum, dass die Dame diesen Satz sicher 100.000 Mal in ihrem Leben schon gedacht hat, gesagt hat und deswegen auch völlig davon überzeugt ist, dass er stimmt. Er ist ihre Affirmation, sie hat ihn autosuggeriert oder wie immer man das nennen will.
So, wie ich meinen auch. Nur, wenn ich schlank sein will, dann ist meiner zielführender.

Eine Überzeugung ist übrigens nur ein Gedanke, den wir oft genug gedacht haben.

Deswegen ist es meiner Meinung nach sehr sinnvoll, das zu denken, was sich auch positiv auf mein Leben auswirkt.
Und nein, es bringt null Komma null, wenn die Dame jetzt meinen Satz denkt. Den glaubt sie sowieso nicht.
Aber, wie soll das jetzt gehen, damit es funktioniert? Diese Kunst des Denkens?

Denn es funktioniert. Garantiert. Wenn du ein paar Dinge beachtest und nicht alle Zutaten auf ein Mal in die Schüssel wirfst. Und die Sahne erst aufschlägst und dann auf die fertig gebackenen Böden streichst….

Ich erlebe es in meinem Leben. Im Leben meiner Kundinnen. Im Leben von Freunden. Im Leben von erfolgreichen Menschen. Es funktioniert. Immer.
Und die Gehirnforschung hat uns sogar eine wissenschaftliche Begründung geliefert.
Vielleicht sollte ich Affirmationen doch die Kunst des Denkens nennen….

Übrigens ist das mit ein Grund, warum meine Coachings so effektiv sind und wirklich Veränderung in dein Leben bringen. Und auch die eine oder andere hilfreiche Affirmation.

35 Kommentare zu „Der größte Irrtum über Affirmationen, Autosuggestion, positives Denken…. oder wie das alles heißt.“

  1. Hallo Uta,

    ich kann Dir einmal von mir berichten:
    Ich bin vor ein paar Monaten auch auf Bücher über Gedanken, Affirmationen gekommen. Als ich die ersten Bücher durch hatte, habe ich angefangen mir ca. 5 Sätze aufzuschreiben und diese 5 Tage nacheinander öfters am Tag gelesen.. So richtig hat sich da noch nichts verändert ( ist ja klar 😉 )
    Doch jetzt in den letzten zwei Wochen merke ich stärker, dass ich die Sätze wirklich in meinem Denkmuster drin habe und sie lebe. Also sie wirklich durchlebe und mit Gefühl überzeugt von ihnen bin. Und siehe da: Es beginnt sozusagen zu wirken 😀

    Das hat wirklich Zeit gebraucht. Gedanken zu ändern ist schwieriger als ich dachte.. vorallem alte Muster zu durchbrechen.

    Danke für Deine Artikel. Ich lese schon seit längerer Zeit bei Dir und mag es einfach, wie Du alles beschreibst. Einfach und leicht. Danke! 🙂

    Lieber Gruß
    Verena

  2. Hallo Uta, hallo Verena,
    Schön zu lesen, dass es klappen kann sein innerstes Denkmuster ‚umzupolen‘. Ich bin ld irgendwann sehr ins ‚Negative‘ abgerutscht, warum auch immer, aber kämpfe mich da jetzt raus.

  3. Hallo Liebe Uta und auch Ihr beiden, die schon einen Kommentar geschrieben haben.
    Deine wöchentlichen Beiträge drücken ganz fantastisch Deine Überzeugung aus. Das ist authentisch und gefällt mir sehr. Auch ich kann unterstützend sagen, dass Affirmationen sehr wohl wirken. Jedoch das Ziel muss definiert sein und das was man tut muss bewusst geschehen. Damit das Unterbewusstsein auch irgendwann erreicht wird. Auch ich bin noch auf dem Weg. Jedoch habe ich für mein Selbstbewusstsein mit Affirmationen trainiert und spüre ganz deutliche Veränderungen zu vor einem Jahr. Das war mir auch sehr wichtig, denn ein geringes Selbstwertgefühl kann sehr hinderlich sein! Gibt es für den neuen Kurs eine zeitliche Begrenzung? Ganz lieben Dank für Deine Anregungen!
    Alles Liebe, Petra

  4. Hallooo liebe Uta und all ihr tollen Leserinnen!
    Dankeschön für den Artikel!

    Ich bin auch dabei in der zieldienlicheren Kunst des Denkens! Eine Wohltat! Ich hab auch bestimmt Affirmationen die ich mir dann in SOS Situation sage und sich das dann sofort in meinem Gefühlen und meinem Körper widerspiegelt.

    Es ist auch so großartig, die treffenden Themensätze zu finden um damit u.a. sogar Körpersignale aufzulösen.
    Ich finde die Kunst ist es,auch in Phasen wo wir weniger gut drauf sind oder sogar etwas depressiv verstimmt sind, den ‚Drücker‘ wieder zu finden. Ich finde da zeigen sich dann so schön die Sätze die gern verändert werden wollen 😉 erkennen und sehen sollten wir sie dann halt auch B-)

    Ich wünsche euch allen viel Freude in der Kunst des Denkens und vielleicht dürfen wir uns über ein Buch von Uta freuen mit diesem Titel 😉
    Alles Liebe Bernadette
    P.S. Sprachmagie – die Macht der Worte ist ein interessantes Buch

  5. Liebe Uta,

    vielen Dank für Deinen schönen Beitrag.

    Vielleicht ist es auch ein bisschen wie die Frage danach was zuerst da war: Die Henne oder das Ei? Wann ist eine Überzeugung zuerst da, und wann ist es die Erfahrung, die ihr vorangeht?

    Das Beispiel mit den Süßgikeiten und der Anlage der Überzeugung seit der Kindheit sind dafür ein schönes Beispiel, finde ich. Als Kind befasse ich mich in der Regel noch nicht so sehr mit solchen Überzeugungen. Und der Umstand, dass es vielleicht meine Eltern tun, mag zwar eine unterbewusste Botschaft anlegen, doch für mich war es erst die Erfahrung, die Erkenntnis, dass … mich Süßigkeiten dick machen. Vorher habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht.

    Und diese Überlegung habe ich auch erst bewusster angestellt, als sich die Pubertät einstellte. Obwohl ich nun nicht dick war. Aber eine Veranlagung mitbrachte. Einen langsameren Stoffwechsel beispielsweise.

    Was ich damit sagen will ist, dass der Ansatz Überzeugung alleine auf Dauer nicht zielführend ist, und am Ende denselben Effekt haben kann wir unreflektiertes positives Denken. Bewusstheit und Achtsamkeit sind sicherlich gute Mittel, um das eine vom anderen zu unterscheiden.

    So kann ich Affirmationen gezielt einsetzen. Da wo sie mir guttun und helfen verkrustetes Denken aufzubrechen. Für mehr innere und äußere Freiheit, Mut und Selbstvertrauen. Ein anderer Mensch werde ich so nicht. Ein besserer hoffentlich, im Sinne von Weiterentwicklung. Und die Annahme der Erkenntnis, nicht Überzeugung. Mit dem Schluss Süßigkeiten in Maßen zu geniessen. 😉 Das bekommt mir (und meiner Figur) besser.

    Liebe Grüße – Stephanie 🙂

  6. Liebe Uta,
    toller Artikel, vielen Dank!

    Meiner Erfahrung nach funktionieren Affirmationen auch – vorausgesetzt, sie gehen mit der Person, die sie anwendet in Resonanz.

    Ich glaube der ganz große Fehler ist, wenn jemand denkt: „so, jetzt muss ich mal mein Leben ändern, her mit dem Buch, her mit den Affirmationen, die das erledigen können.“

    10 Affirmationen, die 20 mal am Tag aufgesagt werden, aber nicht dein Herz berühren, bewirken überhaupt nichts…während eine einzige, die in der Lage ist, genau DEN Glaubenssatz, der dich blockiert zu „treffen“ und zu transformieren, Wunder bewirken kann.

    Alles Liebe
    Katja

  7. Liebe Uta,
    ich kann Dir nur in all Deinen Ausführungen zustimmen. Ich habe auch so eine lebenslange Überzeugung, die lautet, wenn mir jemand, der erkältet ist, erklärt: „Bitte komm mir nicht zu nahe, sonst steckst Du Dich an!“ Dann bekommt er von mir immer die Antwort: Keine Sorge, Deine Viecherl bekomme ich nicht. Und es ist auch so, selbst wenn alle um mich rum krank sind, husten und niessen, ich bin immun. Das mache ich auch schon mein Leben lang und erst als ich mich mit dem Thema Affirmationen auseinandergesetzt habe, ist mir aufgefallen, wie das so zusammenhängt. ja lange genug gedacht, ausgesprochen, wirklich geglaubt und gelebt, das wird Realität.
    liebe Grüße
    Manuela

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