Bewusst-Sein. Klartext. Podcast

Findest du auch, die Zeit ist reif für ein neues (Geld)Bewusst-Sein? Eines, das dir und deinem Business genauso dient wie der ganzen Welt. Dir und deinem Business ermöglicht, die nächste finanzielle Ebene wirklich zu erreichen.

Aus deinem Sein heraus.

Dann passiert etwas, das viel größer ist als eine Münze, ein Schein oder eine Bank: Eine spirituelle Dimension tut sich auf. Denn Geld erlaubt und fördert die innere Entwicklung von all jenen, die sich auf diesen Weg machen. Genau darum geht es hier.

Wenn wir uns für viel mehr Geld auf diese Art öffnen, dann verändern wir mit diesem guten Geld die Welt und auch uns selbst! Über dieses neue Bewusst-Sein rede ich Klartext. Weit über das "normale"Money-Mindset hinaus. So, dass es auch funktioniert. Mit Plan und Herz.

Bist du dabei?

Du findest alle Episoden hier , bei I-tunes und Spotify.

Erlauben. Dürfen.

27. August 2020

Erlauben.

Zulassen, gestatten, genehmigen; sich herausnehmen; sich leisten

Dürfen.

Die Erlaubnis haben.

Ich liebe es ja einzelne Worte zu untersuchen. Ihre Wirkung und ihre Bedeutung für mich zu analysieren und zu beobachten.
Wichtig: für MICH. Denn für dich kann es ganz anders sein.

Deswegen prüfe es für dich. Was übrigens für alles gilt, was ich hier so schreibe…

Die beiden Worte gehören zusammen. Und werden auch oft (unbewusst) so benutzt.

Ich erlaube mir jetzt wirklich groß zu denken.
Meine (Geld-) Türen dürfen jetzt offen stehen.

Ich erlaube mir Pausen zu machen.

Das waren jetzt alles Sätze von Kundinnen der letzten Wochen.

Gerade bei Frauen (in spirituellen Kreisen) sind diese beiden Worte sehr beliebt.
Ich erhalte viele Mails und Kommentare mit ihnen. Vor allem, wenn sich eine Frau etwas vorgenommen hat zu tun, sie sich aber insgeheim noch nicht ganz traut. Vielleicht, weil sie zweifelt, ob sie das wirklich kann/soll. Sie ein kleinwenig Angst vor ihrer eigenen Courage hat. Sie sich nicht ganz so klar festlegen und verpflichten will (Ich dachte, du wolltest jetzt ….?) Es gibt einige Gründe.

Und ich ertappe mich selbst dabei, wie ich sie benutze.
Oder benutzt habe.

Denn vor einiger Zeit wurde mir klar, was ich da mache. Was ich da “eigentlich” wirklich zum Ausdruck bringe.

Ich hatte irgendwo gelesen, dass es wirkungsvoll wäre, wenn man auf ein Blatt Papier ganz groß schreibt:

Ich erlaube mir jetzt….. (sehnlichster Wunsch).

 

Am Anfang habe ich mir gar nicht viele Gedanken gemacht. Wenn das jemand “die sich auskennt”, schreibt, dann wird das stimmen. Das ist übrigens der erste Irrtum.

Nur, weil es eine “Expertin” schreibt, muss es für dich nicht stimmen. Expertin ist einer der am häufigsten gewählten Titel, wird wahrscheinlich nur von Experte übertroffen, der 0 Aussage hat. Wenn sich selbst jemand so nennt, dann ist das ein Garant (meine Sicht), dass diejenige gerade mit ihrem Business gestartet ist, denn eine echte Expertin (= Person, die in einem bestimmten Gebiet beziehungsweise in einem Fach sehr bewandert ist) bezeichnet sich selten selbst so.
Aber das war nur meine Sicht und ein kleiner Einschub zum Wort Expertin.

Also… ich erkannte für mich, dass es für mich so nicht funktioniert. Ja, dass es mich und meine Absicht, meinen Wunsch, mein Ziel sogar schwächt und torpediert. Schon deswegen, weil es dann erst gar nicht zu einem ernsthaften Ziel wird. Ich muss es ja quasi genehmigen lassen, sei es auch nur von mir selbst.

Ich erlaube mir…. ich gebe mir die Erlaubnis. Wer hat es mir denn vorher verboten? Ich? Jemand außerhalb von mir?
Naja, im Grunde niemand. Höchstens meine beschränkenden Gedanken und Überzeugungen. Mein Mindset.
Wenn ich mir etwas erlaube, kann ich es mir auch verbieten? Oder jemand anderer?
Oder noch schlimmer…. könnte es auch verboten werden? Vielleicht sogar von einer Instanz in mir? Weil es mir gar nicht zusteht? Weil ich es nicht wert bin oder nicht kann?

Klar gibt es Dinge (z.B. Straftaten), die mir jemand anderer verbieten kann. Aber um die geht es mir gar nicht. Denn hier dreht es sich ja um Mindset.
Kann mir irgendwer meinen sehnlichsten Wunsch oder um was es auch immer geht, verbieten? Nein.
Wer soll mir denn verbieten groß zu denken oder meine Geldtüren zu öffnen?
Ob ich es erfüllen werde, das ist eine andere Sache.

Mit dem Wort “erlauben”, schicke ich also eine schwächende Botschaft ins Universum/Leben raus.
Ich brauche dafür eine Erlaubnis (für was auch immer), ich bin also nicht eigenmächtig. Auch wenn ich sie mir selbst gebe, zeige ich damit, dass es eine Erlaubnis braucht. Ich also nicht glaube, dass ich eine mächtige Schöpferin bin. Es schwingt also von Anfang an Zweifel mit. Der sich dann gerne noch vergrößert, wenn ich schon im Beginn an mir und meiner inneren Macht zweifle.

Ich nehme mir auch nichts dabei heraus (was erlaube ich mir!), wenn ich voll hinter meinen Wünschen stehe. Es ist mein Geburtsrecht. Und deins auch.
Und ja, du kannst es dir leisten (erlauben), weil du wundervoll bist, es tun kannst und vor allem, weil du lebst. Das alleine genügt. Dir steht offen dein Licht leuchten zu lassen, allein schon weil du hier auf dieser wundervollen Erde lebst.

Wenn in nächster Zeit ein Gedanke auftaucht und du bemerkst “erlauben” und “dürfen”, also diese  falsche Bescheidenheit und dieses Kleinmachen, dann stelle dir einfach diese Fragen:

  • Wer hat es dir verboten?
  • Warum solltest du eine Genehmigung brauchen?
  • Warum tust du es nicht einfach, also entscheidest dich bewusst dafür?

Meine Kundinnen kennen das schon…. kaum ist eins dieser Wort ihren Lippen entschlüpft, falle ich ihnen ins Wort und bitte sie darum, den Satz ohne “dürfen” oder “erlauben” zu formulieren.

Dann wird aus Meine Geldtüren dürfen jetzt offen stehen, der wundervolle Satz: Meine Geldtüren stehen jetzt offen.
Wie fühlt dich das für dich an?

Oder Ich darf jetzt mehr meine Vision leben. Ich lebe jetzt meine Vision.
Fühlst du den Unterschied? Jetzt kannst du auch konkret werden, was genau das jetzt bedeutet.
Wenn du dafür Unterstützung willst, dann sprich mich gerne an.

Ich erlaube mir jetzt endlich groß zu denken.
Ich denke groß.

 

 

Klar, wenn wir 5 sind oder auch 10, dann brauchen wir manchmal eine Erlaubnis. Da war es sogar sinnvoll, denn wir selbst konnten nicht immer die Konsequenzen unseres Handelns erkennen.

Aber heute, als eine erwachsene, wundervolle, starke, intelligente (Herz und Kopf) Frau, da brauchst du keine Erlaubnis mehr. Vor allem nicht dafür, deine wahre Größe und dein Licht zu leben. Du kannst es einfach tun.
Mutig. Leidenschaftlich. Frei. Manchmal mit Angst und Zweifel. Das gehört dazu.

Falls du aber doch noch eine Erlaubnis brauchst:

Ich erlaube dir hiermit, deine innere und äußere Größe und dein Licht jederzeit voll und ganz zu leben!

 

Und du darfst das nicht nur, du sollst das sogar. Denn dafür bist du hier. Du bist ein wundervoller Funken im Lichtermeer aller Menschen! Du wirst gebraucht.

Ja erlauben Sie mal bitte, wo kommen wir denn  da hin?

Ins Paradies!

 

Hast du Lust auf andere Worte und ihre geheime Wirkung?

Dann kannst du hier weiterlesen:
Geben und Nehmen

 

Die Macht der Worte. Besser gesagt DEINER Worte.

13. August 2020

Die Macht der Worte.
Sie ist größer als du vielleicht denkst.
Am Anfang war das Wort.

Worte bestimmen deine Wahrnehmung. Denn nur wenn du ein Wort für etwas hast, kannst du es wahrnehmen. Okay, außer vielleicht sehr bewusste Menschen, die geübt sind etwas wahrzunehmen, für das es noch keine Worte gibt. Ich glaube aber, das sind extrem wenige.

Also nochmals: Wenn du etwas benennen kannst, kannst du es wahrnehmen.

Gleichzeitig nimmst du dann das wahr, für was für dich das Wort steht.

Harmloses Beispiel.
Meer.
Was war das erste Bild, das in deinem Kopf entstanden ist?

Ich sehe den Strand und die Nordsee auf Sylt. Blick von einer bestimmen Stelle auf der Düne. Winter. Ein paar Schaumkronen. Eher Ebbe…
Und du?
Manche werden sofort einen weißen Karibik-Strand mit der obligatorischen Palme und leichten Wellen sehen. Jemand anders ihre Lieblingsbucht auf Mallorca. Wieder eine andere hohe Wellen mitten im Meer oder ein ruhigeres Meer mit einer wunderschönen Schwanzflosse eines Wals.

In diesem Beispiel ist es nicht so wichtig, dass wir alle ganz unterschiedliche Bilder zu einem Wort in uns tragen.

Aber hier kann es schon mehr Unterschied für dein Leben machen:

Mutter von 3 schulpflichtigen Kindern, in schönen Haus mit Garten hat ein erfolgreiches Unternehmen und macht als Coach 2 Millionen Umsatz im Jahr.

Welches Bild hast du jetzt?

Wenn du eine Familie hast und für sie sorgst, also für den Haushalt, die Schule, den Garten und mehr oder weniger für alles andere verantwortlich bist, dann wirst du (unbewusst) wahrscheinlich davon ausgehen, dass sie das auch macht (okay, vielleicht hat sie eine Assistentin und eine Putzfrau). Sie also quasi neben ihren Aufgaben noch so ein erfolgreiches Business aufgebaut hat.
Das wird dir, wenn du gerade dein Business aufbaust und es dich echt fordert, eher ein schlechtes Gefühl geben. Klar, es gibt Hoffnung, aber auch die Frage, warum du das nicht hinbekommst und dabei auch noch immer ein schlechtes Gewissen hast.

Wenn du dann erfährst, dass diese Frau mit mit ihrem Ehemann die Rollen getauscht hat, er also all die Haushalts-und Kinderaufgaben übernommen hat und sie sich  hauptsächlich um ihr Business kümmert, dann ändert sich das Bild.
Dann kannst du es anders einschätzen. Obwohl die Worte gleich bleiben, verändert sich die Bedeutung, die DU ihnen gibst.

Wir bewerten eine Situation spontan immer aus unserem Weltbild heraus.

Egal, ob beim Begriff Meer oder der Unternehmerin.

Deswegen ist es so wichtig, dass wir bewusst sind. Dann können wir unseren unbewussten Gedanken und Annahmen bewusste Details (Er macht den ganzen Haushalt) hinzufügen. So verändert sich eine Situation. Und auch das, was du über dich denkst.
Denn jetzt kannst du entscheiden. Wie willst du es haben? Und dann umsetzen.
Du hörst dann auf, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Die Macht der Worte

Ich stelle das auch immer wieder in der Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen fest. Und ich liebe solche Situationen!
Ich sage etwas und ich spüre, das triggert mein Gegenüber. Das können so harmlose Worte/Konzepte wie Ziele, Ergebnisse, muss, Pause, Grenzen setzen sein.
Oft ist es leicht den darunter liegenden Triggerpunkt einfach zu entschärfen (also mir fällt es leicht, meine Kundinnen da erfolgreich durchzuführen). Manchmal macht es aber auch Sinn ein anderes Wort zu benutzen. Oder das alte Wort neu für dich zu definieren.

Wenn du also Herausforderungen hast mit bestimmten Themen (Ziele setzen, Ergebnisse erzielen, Preise zu erhöhen. überhaupt Preise…), dann ändere doch das Wort! Ein Thesaurus kann dir dabei helfen, wenn du andere Worte für gängige Begriffe suchst.

 

Anliegen und Ambition

Dann wird vielleicht aus Herausforderung Anforderung, Aufgabe oder das Anliegen. Und plötzlich ist es leichter für dich.

Und ein Ziel ist dann dein Wunsch (den du unbedingt verwirklichen willst), deine Aufgabe, dein Bestreben oder deine Ambition.
Spiele damit herum!

Und ganz praktisch kannst du das bei Affirmationen anwenden. Deswegen sind deine eigenen Worte so mächtig in Affirmationen.
Du kannst dann nämlich genau die Worte nehmen, die dich dazu beflügeln dein höchstes Sein zu (er-)leben.

 

Skikeller. Prickelnd. Glückspilz.

Ich habe ein kleines Buch mit Worten, die mich glücklich machen.
Dachterrasse. Kirschkuchen. Frieden. Wertschätzung. Liebe. Tanzen. Mutig. Wundervoll. Lachen.

Immer wenn mir eins einfiel, schrieb ich es da rein. Und immer wenn ich eine Erfrischung brauche, werfe ich einen Blick hinein.  Es war und ist magisch. Einhornmagisch (du kannst auch neue Worte erfinden, die dich kichern lassen…)

Die Macht der Worte eben.
Erlebe und erfahre das für dich. Mache den Schritt von Wissen zu Weisheit. Probiere es aus!

Übrigens, wenn du anstatt ärgern überraschen nimmst oder statt schwer nicht so leicht  – ja, ganz bewusst Verneinung denn dann bleibt leicht in deinem Unbewussten hängen- das allein kann schon viel verändern. Spiele damit!

Je bewusster du damit wirst, umso weniger können dich andere mit dieser Macht beeinflussen. Mir fällt es sofort auf, wenn das gemacht wird. Ob von der Presse, Medien, bei meinen Kundinnen oder mir selbst (okay, da nicht immer gleich).
Jetzt gerade ist das eine außerordentlich hilfreiche, unterstützende und wichtige Fähigkeit.

Champagnerperlen.

Sommerwind.

Babyduft.

Erfolg. Geldbewusstsein. Klarheit.

Macht der Worte.

Und du so?

Übrigens bringt mich jedes dieser Worte gleich und sofort zu meiner höchsten Version. Und genau darum geht es. Jetzt.

 

Workshop Perspektivenwechsel

31. Juli 2020

Hier kannst du die Aufzeichnung von meinem Workshop Perspektivenwechsel  vom 28.07.20 anschauen.
Obwohl, nur anschauen nützt nicht so viel.
Aber darauf gehe ich am Schluss ein….denn AHA-Momente sollten umgesetzt werden.

Informationen zum Premium Programm Lebe die Königin in dir findest du hier:
Lebe die Königin in dir

 

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Und was willst du jetzt verändern?

 

 

 

Wissen versus Weisheit

26. Juni 2020

Wenn ich so rückblickend auf meinen Weg schaue, dann gibt es wichtige, große Meilensteine (kündigen und mich selbstständig zu machen zum Beispiel) und extrem wichtige, scheinbar kleine Meilensteine. Über einen dieser kleinen will ich heute schreiben.

Jede von uns hat diese scheinbar kleinen Meilensteine, vielleicht sogar diese Woche, nur wenn du sie nicht erkennst, dann sind sie wie Sternschnuppen. Sie leuchten hell und wunderschön auf, machen Hoffnung und verglühen und sind weg.

Nein, ich schreibe heute nicht über (Wochen-Monat-Quartals-)Rückblick….auch wenn die dabei extrem hilfreich sind, dass wir unsere Sternschnuppen bemerken.

Für mich war einer dieser scheinbar kleinen Meilensteine eine Erkenntnis.

Sie traf mich vor einigen Jahren vor meinem Bücherregal. In einer Zeit, da habe ich JEDES(!) Buch gekauft, das mir irgendjemand empfohlen hat und das das Thema (Geld-)Mindset hatte. Jedes. Ich war beinahe besessen und überaus glücklich, wenn wieder jemand, der ich auf Facebook folgte, ihre Lektüre geteilt hat.
Ich verschlang viele dieser Bücher. Richtig viele. Bis zu jenem Tag vor meinem wunderschönen großen Bücherregal.
Ich sah die langen Reihen von bunten Bücherrücken, lauter Bücher voller Wissen und mir wurde klar, das “weiß” ich alles.
Nur, lebe ich es auch?

Ähm. Hmmm. Öhhhh…. NEIN.

Wie auch, wenn ich jedem Buch hinterher letzte und mich nicht wirklich mit einem beschäftigte? Wenn ich den 52. Ratgeber darüber kaufte, wie ich mehr Geld “manifestieren” kann oder “wahren Reichtum durch die einzige wirksame Technik” in mein Leben ziehe. Aber es nicht wirklich anwandte? Ja, anwenden ist meistens nicht so sexy….aber nur daraus entsteht aus Wissen Weisheit. Wenn ich tiefer gehe, mich einlasse, Erfahrungen mache. Hinfalle und wieder aufstehe. Scheitern mit in Betracht ziehe. Mut habe, trotz Angst das Neue zu tun.

Nicht, wie süchtig, nach einer (leichten) Lösung suche, bei der ich so bleiben kann und alles weiter so machen kann wie bisher… okay, morgens 5 Minuten eine ganz besonders wirksame Routine, das würde ich vielleicht noch machen. Aber nur, wenn es dann auch sofort “wirkt” und ich sofort das Geld auf meinem Konto habe. Und vielleicht steht ja genau das in dem Buch.

In dem Moment vor meinem geliebten Bücherregal wurde mir auch klar:

Jedes einzelne dieser Bücher brachte meine Überzeugung zum Ausdruck, dass ich das noch nicht konnte, es nicht hatte, noch nicht genug wusste, denn sonst hätte ich ja das Buch nicht gekauft.

Heute weiß ich, dass so das Leben NICHT funktioniert. Denn “Wie erreichst du dein Traumgewicht”, darüber hatte ich kein einziges Buch, denn das hatte ich ja.

Wie will ich aber ein Thema “lösen”, wenn ich so daran festhalte? Wenn ich immer und immer wieder Bücher dazu kaufe? Wenn ich damit immer und immer wieder zum Ausdruck bringe, dass ich das “Problem” habe? Wenn ich immer auf der Suche nach dem “einen Geheimnis” bin, das andere wissen, nur ich anscheinend nicht.

Von da an bin ich wahrscheinlich von der umsatzstärksten Kundin meines wundervollen Buchladens ins unbedeutende untere Mittelfeld abgerutscht.

Ich begann damit, dass ich viele dieser Bücher weggegeben habe. Dann habe ich mir eins rausgesucht, das mich besonders angesprochen hat. Das habe ich gelesen. UND umgesetzt.

Meine größte Herausforderung am Anfang war, meinem Bedürfnis zu widerstehen, Bücher zu kaufen. Denn klar, genau dann haben alle, die ich gut fand, ganz viele tolle Bücher vorgestellt, gepostet, empfohlen und ich spürte eine Art Angst in mir, dass ich genau die eine Information, die eine Technik, die auf wundersame Art alles verändert, dass ich die jetzt verpasse.

 

Diese Erkenntnis vor meinem Bücherregal hat viel in mir, meinem Leben und auf meinem Konto verändert.

Ich habe mich entwickelt, weil ich nicht mehr so viel wie möglich Wissen absorbierte, sondern tiefer ging.

Heute erlebe ich das bei anderen um so bewusster.
Im Königinnen-Programm zum Beispiel. Wenn jemand glaubt, dass es dort um noch mehr Wissen geht, dann wird es interessant sein und Ergebnisse bringen, aber bei weitem nicht so viel verändern, wie bei den Teilnehmerinnen, die wissen, dass es eben nicht um Wissen (also noch eine Technik), sondern um Anwenden, es leben geht. Die Techniken und Ansätze dort funktionieren. Immer.
ABER NUR, wenn du sie anwendest. Das ist übrigens einer der Gründe, warum so viele Teilnehmerinnen immer wieder mit dabei sind. Denn sie kommen dadurch tiefer bei sich selbst an und dann wird aus Wissen Weisheit. Weisheit zeigt sich in meiner Definition auch immer in den Ergebnissen. Wissen nicht.

Aus diesem Grunde empfehle ich auch keine Bücher. Denn ich bin mir klar, dass jede, die hier mitliest auch einen Bücherschrank oder E-Reader voll mit Lektüre hat und “WEISS”.

Es geht nicht darum immer mehr zu wissen. Es geht darum dein Wissen anzuwenden. Und ja, das ist nicht so sexy, klingt nicht so spektakulär und es ersetzt das Prinzip Hoffnung mit innerer Sicherheit.

Denn jedes neue Buch schürt hauptsächlich die Hoffnung, dass es jetzt endlich besser wird. Es schürt die Hoffnung, dass es DIE eine geheime Strategie/Wissen gibt, das magisch alles verändert, einfach weil du “weißt”.

Genau das hält dich gefangen.

Kaufe ich gar keine Bücher mehr?

Doch. Nur sehr viel bewusster. Vor allem frage ich mich, was mich an diesem Buch wirklich interessiert. Falls ich mich dann dabei ertappe, dass ich die eine, tollste (Geheim-)Technik erwarte, dann lasse ich es liegen. Auch wenn es noch so vielversprechend klingt.
Wenn aber ein Blick, ein Ansatz drin ist, der meine Weisheit ergänzt, dann kaufe und lese ich es. Und setze es um. Lebe es. Immer wieder.

Ich bin sicher, dass du alles weißt, was es braucht, deine Träume zu verwirklichen.

Mache den Schritt von Wissen zu Weisheit. Wenn Ende Juli die Königin wieder startet, dann ist das eine gute Möglichkeit in deine Weisheit zu investieren.

Und natürlich ist ein 1:1-Mentoring dafür ideal. Denn vielleicht ist dein Thema nicht mehr Geld, sondern mehr Zeit? Mehr Freude beim Umsatzziele erreichen…. mehr Leben und trotzdem dein ambitioniertes Umsatz-Ziel zu erreichen. Genau das ist möglich. Sprich mich an.

Hattest du jetzt einen Aha-Moment? Was willst du jetzt tun, um ihn in die Tat umzusetzen? Nicht, dass auch er zu einer verglühenden Sternschnuppe wird…. das wäre echt schade.

Oh, mal wieder nichts geschafft die Woche…

19. Juni 2020

Kennst du den Seufzer?
Meistens in Begleitung mit schlechtem Gewissen. Nicht nur wegen des Gefühls wieder nichts geschafft zu haben, sondern oft auch wegen des Gefühls, NIE was geschafft zu bekommen und so das eigene Leben nicht wirklich im Griff zu haben. Geschweige das eigene Business.

Ich kenne es gut. Meine Kundinnen kennen es gut.

Inzwischen ist es aber eine wundervolle Erinnerung für mich und kein “Runterzieher” mehr!

Also, sei lieb mit dir und teste das, was ich jetzt schreibe. Denn mir (und auch meinen Kundinnen) macht das, was ich jetzt schreibe das Leben leichter.

Inzwischen ist es aber eine wundervolle Erinnerung für mich und kein “Runterzieher” mehr!

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Meiner Erfahrung nach denke (und fühle) ich das, wenn ich nicht klar bin.
Nicht klar darüber, was ich machen wollte oder auch, was es konkret heißen würde, dass ich etwas “geschafft” habe.

Das gilt übrigens für viele Themen.
Wir sind uns nicht klar, was es ganz konkret heißen würde leichter zu leben (wenn du mehr Leichtigkeit willst), mehr zu verkaufen, erfolgreicher zu sein, sportlicher, gesünder oder was auch immer du dir wünschst. Und aus diesem Grund rennen wir diesem “Ziel” immer hinterher und scheinen es nie zu erreichen. Womöglich glauben wir sogar, dass wir da eine Blockade hätten oder noch mehr an uns arbeiten müssten. Dabei fehlt uns da nur Klarheit.

Wenn also dieser Gedanke – oder einer aus dieser Familie – auftaucht, dann erinnert er dich daran, konkret zu werden.
Das bedeutet zum Beispiel einen Wochenrückblick zu machen, um mal zu checken, was du wirklich getan hast.
Falls du noch keinen hast, hier kannst du dir einen runterladen: Wochenrückblick.

 

Der nächste Schritt ist, dass du dir für die nächste Woche klar bist/wirst, was du “schaffen” willst.

 

Du dir also Ziele setzt zum Abhaken. Viele Tipps rund ums Ziele setzen findest du in meinem Club.
Dort gibt es ausführliche Workshops dazu, die funktionieren.

Das ist generell ein wichtiger Schritt und eine wichtige Frage:
Was heißt das konkret? An was würde ich merken, dass ich es erreicht habe?

Wieder egal, ob es um Leichtigkeit, Erfolg oder um gesunde Ernährung geht. An was würdest du merken, dass du das tust, lebst, es erreicht hast?
Konkret. Schriftlich. Und mit Kontrolle (Wochenrückblick….).

Oh, ich liebe Klarheit! Sie macht so vieles leichter!

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Und diese Schritte helfen dir garantiert, dass du dieses Gefühl, das dich eher ausbremst, in einen Beschleuniger verwandelst!

Es gibt übrigens viele Ebenen in diesem Thema. Nur noch kurz eine andere.
Diese Schritte steigern zusätzlich deinen Selbstwert enorm (denn Selbstwert ist kein Mindset-Thema, sondern er entsteht, wenn wir etwas erreichen, schaffen) und verändert dein Selbstbild positiv. Du wirst damit zu der Frau, die etwas schafft, die dran bleibt und die Ergebnisse erzielt. Cooler Nebeneffekt, oder?
Ach ja…. dein Wochenrückblick ist quasi die Geheimwaffe dafür.

 

Welche Glaubenssätze habe ich denn?

8. Mai 2020

Hast du dich das auch schon mal gefragt?
Vielleicht auch, weil du hier mit dabei bist und ich andauernd von hinderlichen Glaubenssätzen, Mindset, Komfortzone und so rede.

Vielleicht hast du dich auch manchmal gefragt, was ich da eigentlich meine?
Und was soll das mit bewusst und unbewusst? Ja und warum soll das denn stimmen???

 

Dazu gibt es heute eine Antwort.

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Naja, eine erste Antwort. Denn die Frage, welche Glaubenssätze du hast, die ist leicht zu beantworten.
Aber zuerst will ich über die anderen Begriffe schreiben, damit dir die Antwort auf die erste Frage auch wirklich was nützt.

Wollen wir loslegen?
Gut, dann bitte ich dich um eine entspannte und offene Haltung. Nimm das, was ich jetzt schreibe einfach nur mal als Möglichkeit. Ohne gleich zu urteilen, ob es richtig oder falsch ist. Das hat Zeit….

Wir Menschen haben seit Millionen von Generationen überlebt. Das war die allermeiste Zeit nicht ganz so einfach und chic wie heute.
Okay, über chic, da kann man streiten, über einfach nicht.
Und wir haben überlebt, nicht weil wir stark und mächtig sind (das glauben wir heute vielleicht manchmal), sondern weil wir, beziehungsweise unsere Vorfahren, ein geniales System entwickelt haben.

Lernen.

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So konnten und können wir uns an jede Situation perfekt anpassen. Und eben auch überleben. Dieses System hat sich in dieser langen Zeit absolut perfektioniert und es funktioniert fehlerlos. Und dient hauptsächlich dafür, dass wir überleben. Wir sind ja der Beweis dafür. Jeder unserer Vorfahren seit Eva (oder wer auch immer) muss ja überlebt haben, also mindestens das gebärfähige Alter erreicht haben, sonst wären wir jetzt nicht hier.

Lernen.
Wenn du jetzt an Schule denkst. Vergiss es. Das ist nicht wirklich lernen. Ich finde, das ist eher ver-lernen.

Das Lernen, das uns Überleben lassen hat, das ist das unbewusste Lernen. Was spätestens am ersten Tag hier auf der Erde beginnt. Und gerade in der frühen Kindheit bis zur Pubertät sehr ausgeprägt ist.
Da werden unsere ganzen Grundlagen gelegt.

Wir lernen, indem wir beobachten und unsere Schlüsse ziehen. Und, ganz wichtig, daraus Annahmen herleiten. Vor allem die Annahme, wie die Welt so ist und NUR diese Welt sicher genug zum Überleben ist.
Das ist ein unbewusster Vorgang.

So, wie du zum Beispiel nie bewusst den Weg zum Supermarkt gelernt hast. Trotzdem kennst du ihn.
Alle diese Beobachtungen fließen in das riesige Reservoir unseres Unbewussten mit ein.

Dort sorgt es für blitzschnelle Entscheidungen und Meinungen, viel schneller als wir bewusst denken. Und, wenn das, mit dem wir unser Unterbewusstes gefüttert haben, stimmig ist, sorgt es auch für wunderbare Ergebnisse. Wie nennen es auch unser Bauchgefühl. Und es trifft über 95% unserer Entscheidungen. Das weiß die Forschung schon seit 100 Jahren, nur in der Schule lernen wir das nicht…

Herausforderung.

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Es gibt aber auch eine richtige Herausforderung dabei. Vor allem in der heutigen Zeit. Unser Leben ist so komplex und vielschichtig geworden (seit 100 Jahren vor allem), dass ein kleines 3-jähriges Mädchen nicht mehr alle Hintergründe klar erkennen kann. Aber trotzdem mit diesem, ihrem kindlichen Blick auf die Welt, ihr Leben und ihr Weltbild aufbaut. Auch für 10 oder 14-jährige ist vieles noch viel zu komplex. Vor ein paar Hundert Jahren war das nicht so. Und unser inneres System ist etwas langsam, wenn es um Anpassung geht.

Du kannst also davon ausgehen, dass die Brille, mit der du heute in die Welt schaust,  mit ganz viel Überzeugungen und Ansichten des kleinen Mädchens (oder Jungen), das du warst,  eingefärbt ist.

Das ist dir völlig unbewusst. Dieses Unbewusste hat uns übrigens überleben lassen. Das bewusste Denken ist nämlich viel viel langsamer. Also die Urmenschen, die bewusst darüber nachgedacht haben, ob der Säbelzahntiger direkt vor ihnen jetzt gefährlich ist, ob er schon gefrühstückt hat oder ob sie jetzt besser wegrennen, die haben mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr am Fortpflanzungsprozess teilgenommen, sondern haben als schmackhaftes Mal geendet. Diese Gene und Denkweisen haben nicht überlebt.

Jetzt komme ich zur Antwort der ersten Frage. Die ist ganz einfach. Aber gar nicht leicht….

Du brauchst nur in dein Leben schauen. Alles, was du da siehst, entspricht genau deinen Glaubenssätzen.

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Ist im ersten Moment klingt das hart.
Du brauchst es mir auch nicht zu glauben. Spiel einfach mal mit dem Gedanken. Beobachte es mal bei anderen, da ist es viel einfacher….

Im Umkehrschluss heißt es, dass nichts „zufällig“ gerade bei dir so ist. Du bist also wirklich die Königin, die Bestimmerin, die Schöpferin in deinem Leben.

Und hier hat Schuld nichts, aber überhaupt nichts zu suchen. Schuld ist meiner Meinung nach nur eine wirkungsvolle Marketing-Strategie der Kirchen gewesen, damit sie die Menschen besser im Griff haben. Ein Konzept, das jetzt hoffentlich bald ausgedient hat. Streich sie einfach aus deinem Leben.

Verantwortung.

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Es geht dabei um Verantwortung.

Ich übernehme die Verantwortung für mein Leben.

Dann hat Schuld ausgedient und du hast die Macht wieder in deinen Händen.

 

 

Es ist oft extrem schwer zu erkennen, wo und wie wir unbewusst denken. Denn wir selbst sind uns ja zu 100% sicher, dass es genau so ist. He, wir haben 30, 40, 50 Jahre oder mehr die Beweise dafür, hier, direkt in unserem Leben! Das sieht doch jeder, dass es so ist! Deswegen sind ja auch Coachings, Mentorings oder Mastermind-Gruppen so wirksam.

Ich kann dir nur aus meiner Erfahrung sagen, dass sich hier die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber lohnt, dass es sich wirklich lohnt deinen Blick zu verändern. Mein Leben hat sich radikal verändert, seit ich anfing mich damit auseinander zu setzen. Das erlebe ich auch immer wieder bei meinen Kundinnen.

Es sind übrigens genau diese Überzeugungen, die dich daran hindern, dein Licht wirklich strahlen zu lassen. Genau das zu tun, von was du träumst.

Es beginnt immer in deiner Identität, deinem Sein (= Mindset), wenn du Veränderungen willst. Denn dann unterstützen dich (neue) förderliche, unbewusste Gedanken.
Sein-Tun-Haben.

Also. Dein Leben zeigt oder reflektiert dir alle deine Überzeugungen, alle Glaubenssätze, dein Mindset. Und wenn es einen Bereich in deinem Leben gibt, der dich nicht wirklich 100% beglückt und zufriedenstellt, dann fange an da bewusst hinzuschauen und deine Sicht infrage zu stellen, andere Blickwinkel zu suchen. Das heißt, deine Überzeugungen wirklich zu hinterfragen. Quasi deine Brille zu putzen, damit du besser sehen kannst und dein Licht auch außen sichtbarer wird.

Das führt zu veränderten Gedanken, zu anderen Gefühlen und somit zu anderen Taten und Ergebnissen.

Jetzt ist eine gute Zeit dafür. Denn jetzt hat ein Prozess eingesetzt, in dem alles möglich ist. Jetzt ist die Zeit, dass du deine kühnsten Träume angehst. Lass dich nicht von den äußeren Umständen abhalten. Ganz im Gegenteil, lass sie dich unterstützen! Ich unterstütze dich gerne dabei!

Lass uns gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen. Für alle. Machen wir unseren Blick frei. Setzen wir viel mehr die Brille von Liebe auf, anstatt die von Angst.

 

Unsere tiefste Angst

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Unsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was wir am meisten fürchten,
Wir fragen uns, wer bin ich denn, um von mir zu glauben, dass ich brillant,
großartig, begabt und einzigartig bin?
Aber genau darum geht es, warum solltest Du es nicht sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen nützt der Welt nicht.
Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen.
Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem.
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unser Dasein automatisch die anderen.

Marianne Williamson

 

 

7 Erinnerungen für mich

20. April 2020

Manchmal hilft es mir, wenn ich etwas immer wieder lese. Wenn wichtige Punkte zusammengefasst an einem Platz stehen und ich sie leicht finde. So, damit ich mich erinnere.
Deswegen schreibe ich sie mir hier auf. Für mich und auch für dich.
7 Erinnerungen, damit aus meinen kühnsten Träumen Wirklichkeit wird und mein Leben erfüllt ist.

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1. Absicht setzen

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Es beginnt damit, dass ich mir bewusst etwas vornehme. Ein Ziel, eine Absicht setze.
Denn zufällig oder automatisch komme ich nicht da raus wo ich will, sondern nur da, wo ich eh schon bin. Die Kraft der Absicht ist etwas, was ich täglich nutze. Denn dort beginnt alles.
Hier findest du mehr zum Thema Ziele erreichen.

 

2. Mit meiner Energie haushalten

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Meine persönliche Energie kommt nicht von außerhalb oder von jemand anderem. Genauso wenig kann sie mir jemand anderer wegnehmen. Auch wenn wir gerne was anderes glauben oder es sich so anfühlt.
Deswegen achte ich sehr gut auf meine Energie. Ich lade meine Kräfte regelmäßig und rechtzeitig wieder auf und ich achte darauf, wo ich sie schnell verliere und sorge so für mich und meine Energie.
Auch ausreichend schlafen und Pausen gehören dazu. Natürlich weiß ich auch genau, wie ich meine Kräfte wieder aufladen kann. Das ist für jede anders. Wichtig ist, dass du deine “Aufladestationen” kennst und nutzt. LebeSchön.

3. Dem Leben lauschen

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Das Leben (Gott/geistige Welt/Universum…) spricht immer mit uns. Nur wir hören nicht immer zu. Vielleicht weil es zu laut in und um uns ist. Vielleicht weil die Stimme der Angst gerade lauter ist. Jede hat ihren Schatz mit auf diese Welt gebracht und du trägst alles in dir, um ihn voll auszuleben. Deswegen ist es wichtig zu lauschen, damit du die Botschaften hören kannst und sie für dich umsetzen kannst, damit du deine innere Sehnsucht, deine heilige Gabe leben kannst.
Ich meditiere täglich und lausche. Und ich zeige meinen Kundinnen wie sie dadurch ihr Business auf eine ganz neue Ebene bringen.
Und hier schreibe ich über Zuhören.

 

 4. Ich bin eins.

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Ich bin eins. Ich bin nicht aufgeteilt. Auch die Art, wie ich mein Business lebe, meine Partnerschaft, meine Spiritualität oder auch jeden anderen Teil meines Lebens, das bin ich.
Deswegen achte ich darauf, dass ich überall ich bin. Dass alles in meinem Leben meine Werte widerspiegelt. Vor allem auch mein Business. Denn sonst ist es einfach nur ein Abklatsch, besteht aus Taktiken und den anscheinend neusten Marketingtrends, hat aber keine Seele. Dann brauche ich mich auch nicht zu wundern, wenn es nicht meinen inneren Reichtum im Außen zeigt oder mich nicht wirklich erfüllt.
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5. Ich treffe Entscheidungen.

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Ich warte nicht mehr. Ich warte nicht darauf, dass sich Außen etwas ändert oder ich mich. Ich treffe Entscheidungen. Ich treffe sogar schnell Entscheidungen. Denn Warten frisst meine persönliche Energie, lässt sie schwinden. Ich habe gelernt meiner Intuition zu vertrauen, meine Gedanken zu hinterfragen und nicht allen Stimmen in mir zu glauben. Ich treffe Entscheidungen. Zeitnah.
Und so komme ich zu den Ergebnissen, die ich mir wünsche. Denn ich kann jede Sekunde eine Entscheidung treffen. Eine Entscheidung, die mich und meine Träume unterstützt. Egal ob es für einen neuen, förderlichen Gedanken, einen neuen Blick oder ein Mentoring ist, damit aus Wünschen Ergebnisse werden.

 

 

6. Geld ist Wertschätzung.

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Mangel erzeugt Angst. Innen und außen. Deswegen habe ich meinen Fokus auf Wertschätzung. Denn ich kann entweder wertschätzen oder Angst haben. Und so bringe ich meinen inneren und äußeren Reichtum in Einklang. Außerdem ist das eine wundervolle Art auf Geld zu blicken. Geld ist Wertschätzung. Wir stehen in Zeiten eines grundlegenden Wertewandels. Dein Blick auf Geld bestimmt so viel. Er bestimmt darüber, in was für eine Welt du jetzt gehst. Eine Welt mit gutem Reichtum oder mit weiterhin Mangel für so viele. Es ist genug für alle da.
Ein ganzer Artikel von mir dazu: Geld ist Wertschätzung

 

7. Es geht immer um Wachstum.

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Es gibt kein Ankommen. So wie sich das Universum immer weiter ausdehnt, das Leben sich immer weiter entwickelt, so wachsen auch wir immer weiter. Dabei geht es nicht mehr um “mehr und immer mehr”, sondern um “werden”. Wer willst du sein, zu wem willst du werden?
Im Einklang mit deiner höchsten Version von dir.
Wer willst du sein, wenn du deinen letzten Atemzug hier nimmst?
Jetzt kannst du noch zu dieser Version von dir wachsen. In Freude.
Mein persönliches Warum findest du hier: Mein Warum

 

Diese 7 Erinnerungen helfen mir, dass ich meine Träume Wirklichkeit werden lasse. Und das geht auch für dich. Denn dafür bist du ja hier. Dafür bist du in dieses Leben gestartet! Gebe dich nicht mit weniger zufrieden.
Träume groß und setze es um! Lebe deine Gaben!

Soll ich dich dabei unterstützen? Dann findest du alle Möglichkeiten hier:   Angebote

 

Bei mir geht das nicht mit höheren Preisen…

9. April 2020

Viele Frauen haben den sehnsüchtigen Wunsch, in ihrem Business oder ihrem Job viel mehr zu verdienen. Sie kalkulieren ihre Preise zum ersten Mal wirklich ehrlich und richtig. Oder sie bereiten das Gespräch für die Gehaltserhöhung mit ihrem Chef gewissenhaft vor und, für Frauen noch wichtiger, sie haben sogar schon einen Termin mit ihrem Chef ausgemacht. Sie erkennen glasklar ihren Wert und den Zusammenhang von Geldwert und Selbstwert. Sie sind also wirklich willens dieses Thema anzugehen.

Und dann passiert es.

Das Verkaufsgespräch mit dem Kunden läuft wunderbar. Bis der Kunde nach dem Preis fragt.
Du, perfekt vorbereitet, nennst ihm deinen neuen Preis. (falls du angestellt bist, dann ersetzte Kunde durch Chef…).

Kennst du das? Urplötzlich bist du völlig aufgeregt, leichte Panik macht sich in dir breit, du bekommst kaum Luft und dann stellt der Kunden auch noch fest: “Sie sind ja ganz schön teuer!”
Und schon, so schnell kannst du gar nicht deine vorbereiteten Argumente hervorholen, hörst du dich sagen: Ja, wären denn – und jetzt kommt dein alter Preis – angemessen?
Schlagartig kehrt Ruhe in dein System ein, Du fühlst dich wieder wohl und bist um die Erkenntnis reicher, dass das mit höheren Preisen bei deinen Kunden einfach nicht geht. Bis du dann erfährst, dass ein Mitbewerber deutlich mehr verlangt und auch bekommt als du.
Es scheint also nur bei dir irgendwie nicht zu funktionieren. Ich kann dich beruhigen, du bist nicht alleine damit. Es ist einer der Klassiker in meinen Mentorings.

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Liegt es wirklich an dir und deinen Kunden?

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Nein, nicht nur, es liegt an deinen inneren Bildern und Überzeugungen, aber auch an der Art und Weise, wie unser inneres System funktioniert.

Ganz grob gesagt haben wir eine Instanz in uns, die dafür sorgt, dass alles in unserem Leben möglichst immer gleich bleibt. Und zwar so, wie es bis jetzt war. Frei nach dem Motto:
Never change a running system.

Das hat uns seit Jahrtausenden erfolgreich unser Überleben gesichert. Wenn unser inneres System eine Art zu denken, ein Bild, eine Handlungsweise als sicher für uns erkannt hat, dann greift es immer wieder darauf zurück. Unabhängig davon, wie alt du zum Beispiel warst, als du diese Erfahrung gemacht hast, ob das heute noch sinnvoll ist und ob es dich heute weiter bringt.
Meistens kannst du dich an diese Erfahrungen, Überzeugungen, Bilder gar nicht bewusst erinnern. Das alles wurde in deinem Unterbewussten gespeichert und beeinflusst über 95% deiner heutigen Entscheidungen. Ich nenne es Mindset, Komfortzone, Weltbild, Identität.

 

Nur ganze 5% entscheidet übrigens unser Verstand, der bewusste Teil in uns.

 

Davon geht jedenfalls die aktuelle Gehirnforschung aus.

Sobald etwas nicht in unser bestehendes Bild passt, es also eine Abweichung gibt, schlägt unser inneres System Alarm. Nicht weil die Veränderung an sich schlecht wäre, sondern einfach nur, weil es eine Veränderung gibt. Der Alarm gilt nur der Abweichung vom gespeicherten Sollwert. Nicht mehr und nicht weniger. Er sagt erst mal gar nichts über die Veränderung an sich aus.

Wir interpretieren dieses Alarmsignal nur sofort als Gefahr, und zwar als Gefahr, die durch die Veränderung entsteht. Wir interpretieren es dann so, als ob die Angst, das ungute Gefühl oder das schlechte Gewissen von den Auswirkungen der Veränderungen kommen. Das stimmt aber nicht.

Das müssen wir wissen, wenn wir uns auf das Terrain der Veränderung begeben.
Es wird Alarm ausgelöst, auch wenn die Veränderung richtig gut für uns ist.

 

So wird deine Preisverhandlung zum Erfolg

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Wenn unser System zum Beispiel 90 Euro die Stunde bisher als Grundlage nahm, dann löst eine Veränderung auf 150 Euro Alarm in unserem System aus! Nicht, weil das nicht richtig und sinnvoll ist, sondern einfach nur, weil 150 Euro nicht mehr in unserem bisherigen Bereich liegen. 99 Euro, das würde gerade noch so gehen, aber 150 Euro, das liegt definitiv außerhalb unserer Sicherheitszone. Alarm!

Wenn wir jetzt darauf vorbereitet sind, dass das passieren wird, dann legen wir uns die richtigen Strategien dafür bereit und zur Unterstützung arbeiten wir gleichzeitig an unseren inneren Bildern und Einstellungen. Wir verändern unser Mindset und damit unsere Identität (“Sein” aus der Formel Sein-Tun-Haben)  Dafür kannst du wunderbar meine 99-Geld-Affirmationen einsetzen. Auch viele andere Möglichkeiten findest du hier im Blog und immer wieder in meinem Newsletter.

Wenn du dein “Sein”, also dein Mindset und damit dein Blick auf die Welt im Einklang mit deinen inneren Werten veränderst, dann wird es ein Kinderspiel sein neue Preise zu verlangen und du wirst die Erfahrung machen, dass deine Kunden sie auch gerne bezahlen.

Ja klar, ich gehe davon aus, dass dein Angebot passt und du auch “liefern” kannst…. aber da ich hier zu Frauen spreche, ist das nicht wirklich wichtig zu erwähnen.
Da ist es viel wichtiger den Zusammenhang zwischen Selbstwert und Geldwert zu erwähnen.
Zum Thema Selbstwert und Selbstbewusstsein habe ich hier geschrieben.

Also, diese unguten Gefühle, diese Angst, diese Unsicherheit, das heißt nur ALARM! Du verlässt die sichere Zone!
Dann bist du in Zukunft nicht mehr überrascht, wenn du eine größere Veränderung anstrebst und in dir erst mal Alarmzustand herrscht! Du holst einfach deine neue Strategie hervor und machst weiter.

 

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Greife nach den Sternen! Und wenn du es alleine nicht schaffst, ich helfe dir leidenschaftlich gerne, damit du erfolgreich wirst und das tun kannst, was du wirklich wirklich liebst.
Zu den Preisen, die wirklich dir und deinem Wert entsprechen. Und mit denen du deine Kunden wirklich unterstützt!

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Geldaffirmation No. 37

30. März 2020

Eine Grundlage für meine Arbeit, für mein Leben sind meine ethischen und moralischen Grundsätze.

Sie bestimmen, wie ich mein Leben angehe. Wie ich mein Leben lebe. So lebe, dass es für mich stimmig ist.
Daraus ist die Geldaffirmation No. 37 entstanden.

Sie ist mir so wichtig, dass ich dir heute ein paar Zeilen dazu schreiben will.

Warum soll es denn wichtig sein, dass ich andere darin unterstütze erfolgreich zu werden?
Reicht es nicht, wenn ich es werde oder bin?

Meine tiefe Überzeugung ist, dass ich erst dann wirklich erfolgreich bin, wenn ich andere darin unterstütze es auch zu werden. Dann begebe ich mich nicht auf einen Egotrip, vielleicht sogar auf Kosten anderer, sondern auf eine Reise gemeinsam mit anderen.
Ich verliere meine Werte nicht aus den Augen oder opfere sie auf dem Altar meines Erfolges.
Ich behalte die anderen Menschen, die anderen Lebewesen, mein Umfeld im Blick. Das ist mir wichtig. Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir verändern. Mein Leben. Dein Leben. Die Welt.
Wenn ich nur auf mich schaue, auf meinen Erfolg, dann entsteht oft Konkurrenz, Kampf, Neid. Für mich sind diese Zeiten vorbei. Heute geht es um Respekt, Unterstützung und Anerkennen.

 

Was sagt dein Mindset?

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Ein weiterer Punkt ist mein Mindset. Mein Weltbild. Meine Komfortzone.
Wenn ich noch nicht so erfolgreich bin, wie ich es mir wünsche, dann entsteht leicht ein Standpunkt des Mangels. Hier eben Mangel des Erfolgs. Und das wirkt wunderbar als Bremse für Erfolg. Teile ich dem Universum doch mit jeder Faser mit, dass ich nicht erfolgreich bin. Und prompt bekomme ich mehr davon…

 

 

Wenn ich aber andere unterstütze etwas zu erhalten, dann bin ich in der Fülle. Schließlich kann ich nur geben oder teilen, was ich habe. Und das ist ein gravierender Unterschied. Denn dann kommuniziere ich Erfolg. Habe meine Ausrichtung auf Erfolg. Und ziehe so selbst (mehr) Erfolg in mein Leben.

Vielleicht macht es auch mein Karma besser. Das kann ja auch nie schaden…

Ein wichtiger Punkt für Frauen:
Damit ich jemand anderen unterstützen kann, sollte der andere auch in der Lage sein, die Unterstützung anzunehmen. Aus meiner Sicht ist es respektvoll zu fragen, ob der andere gerne Unterstützung hätte und welche.

Manchmal kann man eine andere Frau (oder einen Mann…) einfach so unterstützen, wenn man sie (ihn) zur richtigen Zeit ins Gespräch bringt und Kontakte möglich macht.

Manchmal ist eine konkrete Handlung gefragt und manchmal ein Hinweis. Wenn wir offen sind, dann erkennen wir die Möglichkeiten.

Manchmal fällt es uns schwer Unterstützung anzunehmen. Viel zu sehr haben wir noch den Gedanken in uns, dass uns das verpflichtet. Und das wollen wir vielleicht nicht. Dem anderen verpflichtet sein. Leider verpassen wir dann aber die Unterstützung, die einfach so kommt. Aus der Haltung, die ich oben beschrieben habe. Ohne direkt eine Gegenleistung zu erwarten. Sondern weil es Spaß macht (und meine Energie hebt), wenn ich unterstützend wirke.

 

Das Geheimnis erfolgreich umzusetzen

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Vielleicht ist das sogar das Geheimnis. Wenn ich jemand anderen unterstütze, weil ich mir einen Gewinn dabei ausrechne und erwarte, dann funktioniert es oft nicht so gut. Dann ist Enttäuschung über mangelnde Dankbarkeit vorprogrammiert. Wenn ich aber aus Freude gebe, dann fließt es 1000-fach zurück. Aus anderen Quellen, aber das ist wundervoll…

Ach ja… offen sein dafür, dass wir unterstützt werden, das macht die Sache leichter!
Nicht, dass wir unsere eigen Unterstützung übersehen, vor lauter andere unterstützen wollen!

Alle 99 Geld-Affirmationen findest du hier: 99 Geld-Affirmationen